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© pr
Die Industrialisierung setzt eine folgenschwere Beschleunigung in Gang.
Der taumelnde Kontinent
Europa um 1914
"Eine Zeit erfüllt von Unsicherheit und Erregtheit und keine Belle Èpoque", so beschreibt Philipp Blom in seinem vielbeachteten Buch "Der taumelnde Kontinent" die letzten Jahre des 19. und die ersten des 20. Jahrhunderts. Mächtekonstellationen verändern sich, die Industrialisierung setzt eine folgenschwere Beschleunigung in Gang, die Gesellschaft verändert sich in gravierendem Maße.
Der Krieg
© ap Video
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Nach zwei Kriegen auf dem Balkan steht die Region unter Spannung. Am 28. Juni 1914 werden der österreichisch-ungarische Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie in Sarajevo von einem bosnischen Serben erschossen.
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Wissenschaft und Technik
© dpa
50 Millionen Besucher strömten im Jahre 1900 zur Weltausstellung in Paris. Sie ahnten, dass die technischen und wissenschaftlichen Innovationen ihr Leben grundlegend verändern würden, denn sie lebten in einer Zeit Schwindel erregenden Wandels.
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Kultur
© zdf Video
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1914 gelten Prosperität und Kultur zwar als Zeichen der Zeit. Die Kunst aber erzählt spürbar von der Kehrseite dessen: von Nervosität und Neurasthenie. In expressionistischen Zeitschriften wie dem "Sturm" haben sich die Avantgarden unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg ausprobiert.
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Zukunftsangst
© pr
Zu Anfang des 20. Jahrhunderts setzt mit dem Wandel der Geschlechterrollen die tiefgreifendste soziale Veränderung ein. Um ihre Familien zu versorgen, müssen immer mehr Frauen in den Städten arbeiten gehen und entwickeln dabei ein eigenes politisches Bewusstsein.
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Gäste der Sendung vom 23. Januar 2014

scobel - exklusiv
Interview mit Philipp Blom
Der Journalist Michael Sommer traf den Historiker Philipp Blom zum Interview im Leopold Museum in Wien.