"Im Idealfall soll unsere Handlungsumgebung Heinzelmännchencharakter gewinnen. Sie soll assistieren, soll uns entlasten und stellvertretend für uns agieren, indem sie möglichst das tut, von dem sie unterstellt, dass wir es gerne tun würden. Das ist der sogenannte Rare-Kontext, also der Kontext, der das Offensichtliche tut. Die Frage, die sich da sofort stellt, ist, wie der Kontext wissen kann, was er tun soll", so Hubig weiter.