Ein gewaltiger Sprung in die Welt der Atome setzte in den 1980er Jahren mit der Erfindung des Rastertunnelmikroskops ein. Es ermöglicht die Kartierung und Analyse von Nanopartikeln und ihre Bearbeitung, beziehungsweise ihre Herstellung. Damit entstanden völlig neue Materialien und Produkte. Um sie herzustellen, braucht man völlig staubfreie und automatisierte Produktionsanlagen. In diesen Reinräumen ist der Mensch als Staubträger unerwünscht. Doch welche Gefahren von der neuen Nanowelt ausgehen, ist noch völlig unklar. Wir überlassen uns einer Technologie des Unsichtbaren, in der winzigste Staubteilchen Energie erzeugen oder komplexe Informationstechnologien verschalten.