Die mikroskopischen Gesetze sind bekannt, beim Übertragen auf das makroskopische Verhalten entstehen jedoch Skalierungsprobleme. Bereits die Wechselwirkung von drei Teilchen untereinander lässt sich nicht mehr exakt berechnen. Man spricht von nicht-linearer Dynamik, denn die Zahl der Möglichkeiten wächst exponentiell mit der Zahl der Teilchen. "Wenn Sie ein System mit bespielsweise 300 Teilchen haben wollen, was immer noch ein sehr kleines System ist, würden Sie einen Rechner mit einer Kapazität brauchen, die größer ist als die Anzahl der Protonen, die wir im Universum haben", so Immanuel Bloch.