Skalierungsprobleme entstehen auch bei der Zeitauflösung. Man bekommt andere Strukturen bei Tages- oder Monatsanalysen. Interessant sind die Übergänge zwischen den Skalierungen. Zu den Fragen, was passiert, wenn Elemente des Klimas kippen und wann das Abschmelzen der Pole unaufhaltbar wird, kann die Mathematik keine Prognosen, aber wenigsten Risikoabschätzungen liefern. Um Risikoabschätzungen geht es auch im Finanzsystem. Wieder handelt es sich um nicht-linare Prozesse, doch diesmal kommt noch der Faktor Mensch ins Spiel.