Neid basiert auf Vergleich und Begehren. Tatsächlich unterscheidet man in der Psychologie zwischen mehreren Formen des Neids. "Es gibt den feindselig schädigenden Neid. Bei dieser Form besteht der Gedanke darin, wenn der andere es hat und ich habe es nicht, dann darf der andere es nicht haben und ich mache es ihm kaputt. Es gibt den depressiv lähmenden Neid, da schaue ich darauf, was der andere hat und glaube, nie das erreichen zu können, bin aber daran gebunden da der andere es hat und kann auf das Gut nicht verzichten,“ beschreibt Rolf Haubl.