Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft der deutschen Regierung vor, umweltschädliche Subventionen zu verschleiern. Im neuen Subventionsbericht, den das Bundeskabinett im August 2011 verabschiedete, würden viele derartige Förderungen gar nicht oder nur unvollständig aufgeführt, sagte der Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, Stefan Krug. Als Beispiele nannte er Subventionen für Dienst- und Firmenwagen, "die Förderung des Klimakillers Braunkohle" und die Begünstigung von Dieselkraftstoff.