Kontakt
Impressum
Service
Unternehmen
3satText
RSS
Programm
Mediathek
Sendungen A-Z
Kulturzeit
nano
scobel
makro
Wissenschaftsdoku
alle Sendungen...
Specials
Thementage
Themenwoche
3sat thema
Kultur
Kulturzeit
scobel
Musik
Kabarett
Wissen
nano
hitec
scobel
makro
wissen aktuell
Wissenschaftsdoku
Film
Film
Dokumentationen
3sat.de Homepage
Sendungen A-Z
nano
Montag bis Freitag 18.30 Uhr
Kontakt
Fragen Sie uns
Newsletter abonnieren
Anfrage an die Rubrik "aha"
Moderatoren und Konzept
Making of "nano"
Suche
... im Volltext
... nach Datum
... nach Stichwörtern
... in der Rezensionsdatenbank
... im Glossar
Sendung verpasst?
vergangene Sendungen
Mediathek
Livestream (18.30 und 9.45 Uhr)
RSS-Feed der Beiträge
Sendedaten
nano-Camp
2013
2012
2011
2010
2009
Rätsel
Interaktiv
nano auf Facebook
nano-Blog
aha
Archiv & Vorschau
Mai 2013
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
29
30
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
01
02
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
2010
2011
2012
2013
Sendung
24. Mai 2013
Fehlerhafte Veröffentlichung - Ärger um Klon-Studie
/
Glossar
Klimawandel macht Pause
Der Mann, der zu viel hört
Lärm macht krank
Gegen Wilderei - Ungenießbares Horn
/
Video
Das Rätsel
Die Lösung
Drohnen überwachen Windparks
Drohnen ermitteln Windgeschwindigkeiten und maximieren den Energiegewinn
Windparks ineffizient
Technik verhindert, dass Energie verloren geht
Der Abstand zwischen Windturbinen muss doppelt so groß sein wie bisher. Drohnen und Wind-Simulationen verhindern Energieverlust.
Turbinen nehmen einander Wind weg, wenn sie zu nah beieinander stehen, so Charles Meneveau von der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore. Durch den Windpark-Effekt gehen bis zu 25 Prozent der Energie verloren, wenn zwei Anlagen in derselben Windrichtung stehen. Die erste Anlage schwächt die Luftströmung ab, die dann nicht gleichmäßig auf die zweite auftrifft.
Bisher habe man nur untersucht, wie sich einzelne Turbinen beeinträchtigen. „Man weiß relativ wenig darüber, was passiert, wenn man tausende dieser kombiniert“, so Meneveau. Auch der Einsatz einer Drohne, die Wind berechnet, reiche nicht. Drohnen, wie sie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich entwickelt werden, zeichnen ständig Parameter wie die Windgeschwindigkeit auf. Der Windpark-Effekt wird minimiert. Nach Meneveau seien aber Winde aus der Atmosphäre schuld. In optimalem Verhältnis vermischt treiben diese Turbinen jedoch effizienter an.
Laut der Europäischen Windenergie Vereinigung erzeugen Windkraftwerke jährlich 4,8 Prozent des in der EU verbrauchten Stroms. Spitzenreiter ist Deutschland mit 6,5 Prozent, Österreich liegt bei 3 Prozent. Die Schweiz produziert bislang nur 0,1 Prozent des verbrauchten Stroms aus Wind.
Schwerpunkt Windenergie
Bald soll "der" Strom nur noch aus Wind kommen
Die Windkraft ist auf dem Vormarsch und bietet außerdem Exportchancen, so die Position des "Bundesverbands WindEnergie" (BWE).
mehr zum Thema
Genug Energie durch Windkraft
Druckluftlager und Brennstoffzellen speichern Windkraft
Erster deutscher Offshore-Windpark startet Betrieb
Windkraft in den Alpen ist trotz der großen Kälte möglich
Windkraft im Tank
Schweizer entwickelt Windrad mit H-Rotoren