Die Forscher testeten, wie zusammengesetzte Bilder von Prominenten - beispielsweise Marilyn Monroe und Margaret Thatcher - auf Versuchspersonen wirken: Das Gehirn ordnet das Gesicht stets nur einer Person zu - auch wenn es eine Mischung aus beiden Gesichtern ist. Sobald eine Phase bei der Gesichtserkennung unterbrochen ist, verlieren Menschen die Fähigkeit, andere Menschen zu identifizieren.