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20. Juni 2013
Die besten Bestäuberinnen
Gemüse in der Mülltonne
Saturn im Fokus
So faszinierend ihn viele finden: Der Saturn ist ein lebensfeindlicher Planet
Mit Blick auf den Ring
Neue Erkenntnisse vom zweitgrößten Gasriesen
Der Saturn gilt unter Astronomen als einer der rätselhaftesten Planeten unseres Sonnensystems - und das nicht nur wegen seiner Ringe.
Polarlichter auf Saturn
Das Weltraumteleskop "Hubble" hat 2009 eine seltene Gelegenheit genutzt, um Polarlichter auf dem Saturn zu fotografieren.
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Nach Huygens geht es noch einmal zum Titan
"Wir werden uns Titan noch einmal genauer ansehen, diesmal allerdings mit einem Ballon, weil wir uns in der Atmosphäre bewegen wollen", sagt Athena Coustenis vom Observatorium in Paris.
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Saturnmond Enceladus hat wohl einen Ozean
Auf dem Saturnmond Enceladus könnte es möglicherweise einen unterirdischen Ozean geben. Das zeigt eine Arbeit deutscher Forscher auf der Basis von Messungen der Nasa-Raumsonde "Cassini".
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Weltraumteleskop findet neuen Ring des Saturn
Der Saturn hat noch einen weiteren, bislang unbekannten Ring. Der gigantische Staubring ist der größte in unserem Sonnensystem, wie Anne J. Verbiscer von der Universität von Virginia und ihre Kollegen berichten.
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Eisgeysire schießen Salz in den Ring des Saturn
Die salzhaltigen Eispartikel im äußersten Ring des Saturns stammen von Wasser- oder Eisgeysiren, die Enceladus abschießt. Die Forscher des Max-Planck-Instituts vermuten einen salzigen, unterirdischen Ozean.
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Ein winziger Mond verursacht den G-Ring des Saturn
Ein winziger Mond könnte der Ursprung des Saturnrings G sein, vermuten Wissenschaftler der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Die Raumsonde "Cassini" hat den Trabanten in dem dünnen und lichtschwachen Ring ausgemacht, in dem bisher kein Mond gefunden worden war. Der neue Himmelskörper habe nur einen Durchmesser von einem halben Kilometer. Die Entdeckung dieses Minimonds sollte zusammen mit anderen "Cassini"-Daten helfen, den bislang mysteriösen Ring G besser zu verstehen, sagte Ralph Lorenz von der Johns-Hopkins-Universität.
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"Cassini" entdeckt Ringsystem um Saturnmond Rhea
Nicht nur der Saturn, auch dessen zweitgrößter Mond Rhea ist von einem Ring umgeben. Das hat ein Astronomenteam unter deutscher Beteiligung mit der Raumsonde "Cassini" entdeckt. Das Ringsystem um Rhea sei das erste, das jemals um einen Mond gefunden wurde, teilte das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung im südniedersächsischen Katlenburg-Lindau mit.
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Saturnringe sind älter, als bislang angenommen
Die Ringe des Planeten Saturn sind nach neuen Erkenntnissen von Astronomen älter als bislang angenommen. Die Auswertung neuer Daten der internationalen Raumsonde "Cassini" ergab, dass das Ringsystem rund um den Äquator des Gasriesen bereits vor 4,5 Milliarden Jahren entstand - also etwa um die gleiche Zeit wie das gesamte Planetensystem.
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Ein Bogen aus Schutt versorgt den G-Ring
Ein Schuttbogen versorgt den G-Ring des Saturn, haben Forscher um Matthew M. Hedman von der Cornell-Universität in Ithaca sowie Sascha Kempf vom Max-Planck.Institut für Kernphysik herausgefunden. Der Ring besteht aus vereisten Objekten in der Größe von wenigen Zentimetern bis zu einem Meter und ko-rotiert mit Mimas.
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Mini-Mond beim Ringplaneten Saturn neu entdeckt
Die Nasa-Raumsonde "Cassini" hat einen weiteren Mond des Ringplaneten Saturn entdeckt. Der winzige Trabant hat nur rund zwei Kilometer Durchmesser und umkreist den zweitgrößten Planeten unseres Sonnensystems in einem Abstand von 197 700 Kilometern - das ist etwa die Hälfte der Entfernung unseres Mondes von der Erde. Der noch namenlose Trabant ist der 60. Mond des Saturn, wie das zentrale "Cassini"-Bildlabor am Weltraumwissenschaftlichen Institut in Boulder (US-Staat Colorado) berichtete.
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Infografik
Unser Sonnensystem
Mediathek
Ein Schuttbogen für den G-Ring des Saturn:
Saturns G-Ring bei einer vollen Umdrehung
Ein Bogen aus heller Materie am Rand des G-Rings