Albert Einstein © dpa
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Bisher unbekannte Schriftstücke dokumentieren unter anderem Einsteins Suche nach der "Weltformel".
Einsteins Notizen
Universität veröffentlicht 110 bislang unbekannte Schriftstücke
Zum 140. Geburtstag von Albert Einstein hat die Hebräische Universität Jerusalem eine Sammlung von 110 Handschriften veröffentlicht.
© reuters Die Dokumente waren lange in Privatbesitz.
Die Dokumente waren lange in Privatbesitz.
Die Schriftstücke sind ab sofort Teil des 80.000 Stücke umfassenden Albert-Einstein-Archivs der Universität. Sie waren zuvor aus einer privaten Sammlung in den USA erworben worden. Zu den mehrheitlich zwischen 1944 und 1948 entstandenen Schriftstücken gehören Briefe an Freunde, Abhandlungen zu Mathematik sowie eine Erklärung der physikalischen Grundprinzipien von Atombomben und Nuklearreaktoren. Zu der neuen Sammlung zählen zudem eine bisher unveröffentlichte und als verloren geglaubte wissenschaftliche Arbeit Einsteins sowie ein Brief an seinen Sohn Hans Albert von 1935. Darin äußert Einstein seine Sorge über die Gefahr eines Kriegs sowie die gefährliche Aufrüstung Deutschlands zwei Jahre nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten.

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Einstein - Physiker und Kultfigur © dpa
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