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nano-Camp
Verena (M.) hat es nicht einmal als letzte geschafft, in Magdeburg anzukommen
"Die Bahn war böse"
Tagebuch von nano-Camperin Verena Fenkl
Hallo liebstes Tagebuch, heute war der Tag der großen Reise nach Magdeburg. Die Bahn war allerdings mal wieder böse zu mir.
Aber trotz einer halben Stunde Verspätung und den dadurch verpassten Anschlusszug war ich noch rechtzeitig. Ich kam als eine der Letzten an und musste dann erstmal durch die Runde dackeln und allen "Hallo" sagen.
Als dann auch die Verspäteten angekommen waren, fuhren wir voller Erwartungen mit der Straßenbahn zum Unigelände, wo uns zwei kleine Tipis erwarteten. Zur allgemeinen Verwunderung schafften wir tatsächlich, unser gesamtes Gepäck und auch uns auf engstem Raum zu verstauen. Wobei sich unsere leeren Mägen wohl am meisten über das leckere Essen freuten.
Da zurzeit in Magdeburg "Wissenschaftssommer" ist und wir damit die Möglichkeit hatten, viele interessante Veranstaltungen an der Uni wie "Nano bei Nacht" zu besuchen. Den größten Spaß hatten wir aber wohl mit Helium-Luftballons, als wir Mickey Mouse gespielt haben. Als Abschluss des Abends haben wir schließlich, an zwei Luftballons befestigt, jeweils einen Gedanken in Himmel geschickt.
nano-Camp
Wir machen Forscher
2010 drehen die nano-Camper den Spieß um: Sie suchen in Magdeburg Antworten auf die Fragen, die sie selbst lösen wollen.