Blätter des grünen Tees
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Grün wie die Hoffnung sind die Teeblätter - zurecht, denn ein Wirkstoff daraus könnte Alzheimerpatienten helfen.
Grüner Tee ist die Hoffnung
Epigallocatechingallat wirkt im Labor gegen mögliche Alzheimer-Ursache
Grüner Tee gegen Alzheimer: Ein Wirkstoff daraus hilft, falsch gefaltete Proteine aufzulösen, die eine Ursache der Krankheit sein könnten.
Allerdings ist der Wirkstoff, das Epigallocatechingallat (EGCG), instabil, so dass es bis zum Medikament noch ein weiter Weg ist, sagen die beteiligten Forschergruppen in einer gemeinsamen Mitteilung. Zudem wird es vom Körper nicht immer ausreichend aufgenommen. Die Wissenschaftler wollen daher neue Wirkstoffe mit den Eigenschaften des EGCG identifizieren, die sich besser als Medikament eignen. Darüber hinaus arbeiten sie an maßgeschneiderten Wirkstoffen, die direkt an der fehlerhaften Struktur der Eiweiße ansetzen.

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VideoGrüner Tee hilft vielfach
Fragen und Antworten zu grünem Tee: Der Wirkstoff EGCG könnte bei Alzheimer, Parkinson und Diabetes mellitus helfen - zuviel sollte man davon trotzdem nicht trinken.
Spurensuche im Gehirn
Auslöser unbekannt
Obwohl die Demenz vom Alzheimer-Typ die häufigste Demenzerkrankung darstellt, ist die Ursache der meisten Erkrankungsfälle noch immer ungeklärt.
Glossar
Alzheimer
"Alzheimer" ist zum geflügelten Wort für Vergesslichkeit geworden, doch tatsächlich beschreibt es eine schwere Form der
Demenz.