Vier Drogenkonsumenten hatten sich in Bochum mit Symptomen gemeldet, die auf einen "Krok"-Konsum schließen ließen, sie litten unter großflächigen Haut- und Gewebeschäden. Die Ermittler bezweifeln aber die Aussagen der vier Betroffenen, die Drogen am Bahnhof gekauft zu haben, wie ein Polizeisprecher sagte. Dabei könne es sich um Schutzbehauptungen handeln, um die wahre Quelle nicht preiszugeben. Es sei auch möglich, dass die Betroffenen die Droge selbst gemischt hätten. Neue Fälle seien bisher nicht bekannt. Tests auf "Krok" bei sichergestellten Drogen seien negativ verlaufen.