© dpa
Wind, Sonne, aber auch Wasserkraft gehören zu den erneuerbaren Energien.
Wind, Sonne, aber auch Wasserkraft gehören zu den erneuerbaren Energien.
Erneuerbare Energie
Energiewende: Revolution oder Ausstieg? Das sagen die Parteien
Die Energiewende hin zu mehr erneuerbarer Energie war eine Idee, um die Treibhausemissionen zu senken - doch sie steigen weiter. Wie soll es weitergehen?
Bestandsaufnahme - die aktuellen vier Ziele der Energiewende sind:
  • 40 bis 45 Prozent Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bis 2025
  • 2022 sollen die die letzten Kernkraftwerke abgeschaltet werden
  • 40 Prozent weniger Treibhausgasemissionen bis 2020 gegenüber 1990
  • 20 Prozent weniger Primärenergieverbrauch bis 2020 gegenüber 2008

Die gute Nachricht zuerst: Im Monitoring-Bericht der Bundesregierung zur Energiewende wird hervorgehoben, dass die Emissionen bis 2015 im Vergleich zu 1990 mit 27 Prozent bereits erheblich vermindert werden konnten. Wissenschaftler, die den Monitoring-Bericht ausgewertet haben, kommen allerdings zu dem Ergebnis, dass das Ziel, sie bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken, mit großer Wahrscheinlichkeit verfehlt wird. Um konkret zu werden: 2016 wurde in Deutschland fast eine Milliarde CO2 ausgestoßen - das sind vier Millionen mehr als im Jahr zuvor. Wie soll es also weitergehen mit der Energiewende? Das sagen die Parteien:

CDU/CSU: "Energiewende zum Erfolg führen"

© dpa Oberste Priorität für die Union: ein beschleunigter Netzausbau, hier in Form von Erdkabeln.
Oberste Priorität für die Union: ein beschleunigter Netzausbau, hier in Form von Erdkabeln.
Unter dieser Überschrift beruft sich die Union in ihrem Wahlprogramm vor allem auf die schon erfolgten Maßnahmen: Den 2011 beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie sowie das Endlagersuchgesetz von 2013 verbucht sie als Erfolge. "Durch die marktwirtschaftliche Umgestaltung des Fördersystems sind die Ausbaukosten für Wind auf hoher See, Wind an Land und für Photovoltaik-Anlagen drastisch gesunken", heißt es im Wahlprogramm. Diese "marktwirtschaftliche Heranführung und Systemintegration der erneuerbaren Stromerzeugung" will die Union fortsetzen, damit Strom langfristig bezahlbar bleibt. Außerdem:

  • Der beschleunigte Netzausbau und die Beseitigung von Engpässen haben für uns oberste Priorität. (...) Es dürfen keine Nachteile für Grundstückseigentümer, Investitionen und Arbeitsplätze entstehen.
  • Moderne Stromspeichertechnologien sind für den Erfolg der Energiewende von großer Bedeutung. Unsere Anstrengungen bei der Forschung und bei der Förderung setzen wir fort. Deutschland soll wieder Standort für eine Batteriezellproduktion werden.
  • Um Kosten zu begrenzen und die Versorgunssicherheit weiter zu erhöhen, steht neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien auch die Sektorenkopplung auf dem Programm: "Steuerung von Produktion und Nachfrage sowie die Verknüpfung der Stromerzeugung mit Bereichen wie Verkehr, Gebäude und Wärme"

SPD: "Deutschland zur energieeffizientesten Volkswirtschaft machen"

© dpa Die SPD möchte die erneuerbaren Energien durch Erdgas ergänzen: wie mit dieser Gasförderanlage.
Die SPD möchte die erneuerbaren Energien durch Erdgas ergänzen: wie mit dieser Gasförderanlage.
Für die SPD gibt es drei gleichrangige Ziele der Energiewende: "Energie muss umweltfreundlich und bezahlbar sein. Gleichzeitig muss die verlässliche Versorgung gesichert werden." Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist für die Partei eine Frage der Gerechtigkeit. Dafür hat sie einen konkreten Maßnahmenkatalog zusammengestellt, der Energieeffizienzstandards und Power-to-Gas-Anlagen umfasst. Stromspeicher- und andere Technologien sowie die Digitalisierung der Energiewende möchte die SPD durch "technologieoffene gesetzliche Rahmenbedingungen sowie durch Forschungs- und Entwicklungsprogramme voranbringen."

  • "Durch Sektorenkopplung soll die Energiewende noch stärker in den Wärme- und Verkehrssektor getragen werden. Speicher und andere Technologien für die Sektorenkopplung sowie die Flexibilisierung und die Digitalisierung der Energiewende wollen wir gezielt durch technologieoffene gesetzliche Rahmenbedingungen sowie durch Forschungs- und Entwicklungsprogramme voranbringen."
  • Der "zügige Netzausbau" ist auch für die SPD für das Gelingen der Energiewende von entscheidender Bedeutung
  • "Maßnahmen zur Energieeffizienz werden wir ausbauen."
  • "Spätestens 2050 müssen wir Energie weitestgehend treibhausgasneutral erzeugen", heißt es im Parteiprogramm. Dafür will die SPD den europäischen Emissionshandel weiterentwickeln.
  • Die SPD setzt auf die Ergänzung der erneuerbaren Energien durch Erdgas: "Erdgas, erneuerbares Gas aus Power-To-Gas-Anlagen und die bestehende Gasnetzinfrastruktur werden im Energiemix für eine flexible, sichere und CO2-arme Energieerzeugung immer bedeutender."
  • Gleichzeitig möchte sich die SPD weiterhin für ein "unbefristetes Verbot für unkonventionelles Fracking" einsetzen
  • "Die Endlagerung des Atommülls muss nach menschlichen Maßstäben auf ewig sicher sein. Wir werden bei anderen Staaten aktiv dafür werben, aus der Atomenergie auszusteigen."
  • An der Rendite der Energiewende sollen alle teilhaben: Auch "Mieterinnen und Mieter sollen von der Einspeisung regenerativer Energien und einer eigenen Stromerzeugung finanziell profitieren."
  • Zudem möchte die SPD alternative Finanzierungsmodelle der Energiewende prüfen, Bürger-Energiegenossenschaften fördern und die Rolle der Kommunen und Stadtwerke stärken.

Die Linke: "Energiekonzerne entmachten"

© photocase 100 Prozent Ökostrom bis 2040 wollen die Linken. Zum Vergleich: Die Grünen haben 2030 als Ziel.
100 Prozent Ökostrom bis 2040 wollen die Linken. Zum Vergleich: Die Grünen haben 2030 als Ziel.
Die Linke legt ihren programmatischen Schwerpunkt darauf, dass "die Vormachtstellung von Großkonzernen in der Energieversorgung beendet" wird. Die Energiewende soll stattdessen regional ausgerichtet und in der Bevölkerung verankert sein. Die Linke will zudem die Strompreise stärker kontrollieren und Energie für alle bezahlbar machen. Zudem spricht sie sich gegen Kohle, Atomkraft und Fracking aus. Mit einem beschleunigten Kohleausstieg und einer dezentralen Energieversorgung sowie dem Ausbau der Speichersysteme sieht die Linke einen geringeren Netzausbau vor als er jetzt geplant ist.

  • "Strom- und Wärmenetze müssen in die öffentliche Hand überführt und demokratisch kontrolliert werden", fordert die Linke in ihrem Programm. Die Netzentwicklung soll sich an Klimaschutzzielen orientieren.
  • "Wir wollen eine strukturelle Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes mit sozialen Komponenten und wollen den Ökostromanteil auf 43 Prozent bis zum Jahr 2020, 70 Prozent bis 2030 und auf 100 Prozent bis 2040 erhöhen."
  • "Energiegenossenschaften, Bioenergiedörfer, Institutionen, Einrichtungen, Betriebe, Städte und Kommunen sollen das gesetzliche Recht zum Kauf der von ihnen für die Energie-Eigenversorgung genutzten Netze erhalten." Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Hauseigentümer, Mietervereinigungen, Betriebe, Kommunen, die ihre Energieversorgung in die eigene Hand nehmen wollen, sollen verbessert werden.
  • Industrierabatte sollen entfallen: bei Ökosteuer, Netzentgelten, Emissionshandel und im Erneuerbare-Energien-Gesetz
  • Blockheizkraftwerke sollen als Brückentechnologie gefördert werden.
  • Die Linke plant eine stärkere Überwachung der Strompreise, eine Senkung der Stromsteuer für Privatverbraucher und einen günstigen Sockeltarif für durchschnittlichen Stromverbrauch
  • Wiederauflage und Erweiterung der Öko-Abwrackprämie sowie Erhöhung der Sanierungsrate von Bestandsgebäuden
  • "Öffentliche Gelder (...) müssen umgehend aus Anlagen in Unternehmen der fossilen Energiebranche abgezogen werden."
  • Die Linke fordert den Kohleausstieg, die unverzügliche Abschaltung der Atomkraftwerke und ein Verbot des Handels mit Uranbrennstoffen. Die Kosten für den Atommüll sollen von den Energieunternehmen getragen werden.

Die Grünen: "Wir steigen um - komplett auf grüne Energien"

© dpa Windkraftanlagen abschalten, wenn die Fledermäuse aktiv sind - das haben die Grünen in Schleswig-Holstein umgesetzt.
Windkraftanlagen abschalten, wenn die Fledermäuse aktiv sind - das haben die Grünen in Schleswig-Holstein umgesetzt.
"Kohle und Atom haben heute ausgedient", schreiben Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm und setzen ihren Schwerpunkt auf die Energieversorgung komplett durch erneuerbare Energien. Sie sehen die Energierevolution als Meilenstein auf dem Weg zu einer grünen Wirtschaft mit der Schaffung von vielen neuen Arbeitsplätzen. Die Energiewirtschaft soll dezentral sein und in der Hand von Bürgerinnen und Bürgern liegen: "Ihr Engagement hat das Oligopol der vier großen Stromkonzerne gebrochen." Zudem haben die Grünen explizit die Verzahnung des Strommarktes innerhalb Europas im Programm, auf dem Weg zu einer "Energie- und Klimaunion".

  • Die Ziel der Grünen ist 100 Prozent Ökostrom bis 2030. Bei der Energiewende wollen sie, wo es aufgrund von Natur- und Landschaftsschutz nötig, nachjustieren: "Beim Netzausbau setzen wir vorrangig auf Erdkabel und wollen, dass Freileitungen zunächst in Naturschutzgebieten und Vogelzugkorridoren– durch Vogelschutzmarkierungen nachgerüstet werden."
  • Die Grünen wollen "den Kohleausstieg einleiten und die schwarz-rote Ausbaubremse für Erneuerbare abschaffen", das Erneuerbare-Energien-Gesetz weiterentwickeln und ein neues, an die erneuerbaren Energien angepasstes, Strommarktdesign
  • Die Grünen wollen die Sonnensteuer abschaffen, denn "Millionen Bürgerinnen und Bürger, die ihr Dach oder ihren Keller zum Kraftwerk machen oder sich an Energiegenossenschaften beteiligen, sind und bleiben (...) unsere wichtigsten Verbündeten. Sie treiben den dezentralen Ausbau voran. Darum wollen wir alle EU-rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um Erneuerbare-Energien-Projekte vom bürokratischen Ausschreibungszwang und unberechtigten Umlagen zu befreien."
  • Auch für Mieterinnen und Mieter soll es einfache und handhabbare Strommodelle geben
  • Die Strompreisrabatte für die Industrie wollen die Grünen auf ein Minimum zurückführen: "Nur noch solche Unternehmen, die tatsächlich im internationalen Wettbewerb stehen, sowie energieintensive Prozesse sollen Rabatte erhalten, diese sollen zudem an die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen geknüpft werden."
  • Mit einem Energiespargesetz und dem Programm "Faire Wärme" wollen die Grünen eine Effizienzrevolution auslösen. Diese berücksichtigt Einsparpotenziale bei der Industrie, in den Privathaushalten und bei der Gebäudesanierung. Wohnen und Heizen sollen aber bezahlbar bleiben.
  • Bei der Geräte-Effizienz soll das "Top-Runner"-Prinzip gelten: "Für alle Geräte mit dem gleichen Einsatzspektrum wird das effizienteste Gerät zum Standard erhoben."

FDP: "Neustart in der Energiewende"

© dpa Unter anderem mit intelligenten Stromzählern will die FDP den Energiemarkt digitalisieren.
Unter anderem mit intelligenten Stromzählern will die FDP den Energiemarkt digitalisieren.
Die FDP fordert einen gesamteuropäischen Energiemarkt, in dessen Zentrum die Ziele Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Umweltschutz stehen. Sie setzt sich für einen vielfältigen Energiemix ein, mit erneuerbaren Energien als wichtiges Element, aber auch mit fossilen Energieträgern als unverzichtbaren Teil. Welche Technologien sich dabei durchsetzen, sollen Markt und Wettbewerb regeln: "Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten." Damit sollen auch sie die "dem Verbraucher zugesagte Leistung unter allen Bedingungen durch Versorgungsgarantien absichern müssen."

  • Die FDP will das "Dauersubventionssystem des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) mit Einspeisevorrang und -vergütung beenden" - zugunsten eines technologieoffenen Wettbewerbs unter marktwirtschaftlichen Bedingungen.
  • Die Freien Demokraten "sind für einen wirtschaftlich tragfähigen Netzausbau, der die Interessen der Bürgerinnen und Bürger, aber auch der Unternehmen an hoher Versorgungssicherheit und niedrigen Strompreisen in einem europäischen Strombinnenmarkt fördert."
  • "Für das bestehende Angebot an erneuerbaren Energien müssen Netzengpässe vor allem durch neue Leitungen und verbesserte Technologien (zum Beispiel Digitalisierung) beseitigt werden."
  • Die Finanzierung des Netzausbaus soll (teilweise) von den Energieerzeugern getragen werden - Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen sollen entlastet werden. Zudem "sollen alle Stromanbieter die dem Verbraucher zugesagte Leistung unter allen Bedingungen durch Versorgungsgarantien absichern müssen" - auch die erneuerbaren Energieträger.
  • Die FDP möchte die gesetzlichen Anforderungen an die Errichtung von Windkraftanlagen so ändern, dass "bei zunehmender Größe von Windkraftanlagen und einer damit verbundenen stärkeren Belastung auch der Abstand zur nächsten Wohnbebauung, zu Brutstätten etc. entsprechend steigt."
  • Der Emissionshandel soll als zentrales Klimaschutzinstrument international weiterentwickelt werden und damit die Innovationskraft der Märkte nutzen
  • "Wir Freie Demokraten wollen die Stromverbraucherinnen und -verbraucher entlasten und deshalb die Stromsteuer auf das europäische Mindestniveau absenken."
  • Die FDP will die "Verknüpfung von Strom, Wärme, Mobilität und Rohstoffen (Sektorkopplung) bei der Reduzierung von Treibhausgasemissionen marktwirtschaftlich nutzen."
  • Auch die Digitalisierung im Energiemarkt will die FDP "mit marktwirtschaftlichen Prinzipien statt staatlichem Zwang" vorantreiben. Dazu gehört die Einführung intelligenter Stromzähler, die helfen sollen, Angebot und Nachfrage besser zu steuern.

AfD: "Schluss mit der Technologiefeindlichkeit"

© dpa Atomkraft soll - wie auch Gas und Kohle - weiter genutzt werden, schreibt die AfD.
Atomkraft soll - wie auch Gas und Kohle - weiter genutzt werden, schreibt die AfD.
Die Alternative für Deutschland (AfD) sieht in der Energiewende vor allem einen Kostenfaktor: "Die volkswirtschaftlichen Mehrkosten der geplanten Energiewende allein im Strombereich werden bis 2050 zusammen mehrere Billionen Euro betragen." Die Windenergie hält die Partei für "ökonomisch absurd und ökologisch kontraproduktiv" und lehnt deren weiteren Ausbau - bis auf Ausnahmefälle - ab. Atomkraft sowie moderne Gas- und Kohlekraftwerke sollen hingegen weiter genutzt werden.

  • "Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist ersatzlos zu streichen." Auch die Energieeinspar-Verordnung und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz sollen abgeschafft werden.
  • "Die Laufzeit sicherer Kernkraftwerke muss sich nach der technischen Nutzungsdauer richten."
  • "Die verwertbaren Kernkraftwerk-Reststoffe müssen für das Recycling rückholbar gelagert werden."
  • "Zur Erhaltung der kerntechnischen Kompetenz ist eine umfangreiche Beteiligung an internationalen Forschungsprojekten sicherzustellen."
  • Windenergieanlagen nur noch ausnahmsweise zulassen - an Orten, "an denen keine Beeinträchtigungen für Menschen, Tiere oder das Landschaftsbild zu erwarten sind." Die Menschen sollen bei der Standortwahl durch Bürgerentscheide beteilit werden.

Unsere Beiträge zum Thema
Was ist los mit unseren CO2-Zielen? Eine kurze Bestandsaufnahme.
Was ist los mit unseren CO2-Zielen? Eine kurze Bestandsaufnahme.
Der Netzausbau bleibt das Nadelöhr der Energiewende
Der Netzausbau bleibt das Nadelöhr der Energiewende

Links
Info
Energiewende im 3sat-Land
Auch die Schweiz bekommt nun ihre Energiewende. Im Frühjahr 2017 besiegelten die Eidgenossen bei einer Volksabstimmung mit fast 60 Prozent Zustimmung den Atomausstieg. Künftig sollen - ähnlich wie beim großen Nachbarn Deutschland - vor allem erneuerbare Stromquellen Haushalte und Industrie versorgen. Allerdings ist noch offen, wann genau die fünf Nuklearmeiler vom Netz gehen.

In Österreich ist die Energiewende in vollem Gange: Jetzt schon werden annähernd 33 Prozent des Energieverbrauchs von Ökoquellen gedeckt (in Deutschland sind es 15 Prozent).
Herausforderung Elektromobilität
Ächzendes Stromnetz
Deutschland erwartet eine EU-Quote für Elektroautos - doch das ächzende deutsche Stromnetz ist auf eine massenhafte Verbreitung von E-Mobilen noch nicht vorbereitet.
Tücken der Energiewende
Billige Braunkohle
Eine paradoxe Situation: Wenn viel Windenergie ins Netz eingespeist wird, werden nur wenige fossile Kraftwerke gebraucht. Das Rennen macht dann die schmutzige Braunkohle.
Mehr zum Thema