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Frau liegt unter Konsumgütern Video
Zu viel Besitz kann erdrücken - Minimalisten befreien sich von Konsumgütern
Weniger ist mehr
Minimalismus findet immer mehr Nachahmer
Minimalisten verzichten auf viele Konsumartikel. Sie besitzen nur die nötigsten Güter, die sie zum Leben brauchen. Diese Bewegung geht auf den New Yorker Kelly Sutton zurück.
In seinem Blog "Cult of less", den er 2009 startete, beschrieb er seinen minimalistischen Ansatz. Inzwischen hat er viele Fans und Nachahmer. "Konsumverzicht ist etwas, was im Prinzip die Moderne begleitet", sagt der Konsum-Soziologe Kai-Uwe Hellmann. "Es gab immer diejenigen, die befürwortet haben, was Fortschritt bedeutet und jene, die sich damit schwer getan haben. Das ist ein ganz altes Phänomen quasi dialektisch gegeben." Auch beim Minimalismus handele es sich um Erscheinung, die sich lange zurückverfolgen lässt, wenn auch unter anderen Namen.

Themenwoche
Hauptsache Konsum?
Unsere moderne Lebensweise bedeutet für viele Menschen ein Leben im materiellen Überfluss: Sie konsumieren andauernd. Nur wenige suchen nach Gegenentwürfen.
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