Auch das Projekt "Mensch-Maschine-Kommunikation" am Institut für Arbeitsphysiologie der Uni Dortmund soll Arbeitnehmern helfen: "Es geht nicht darum, einen 'Opa-Arbeitsplatz' zu schaffen, sondern darum, ein möglichst breites Spektrum von Bedienern mit einer Mensch-Maschine-Schnittstelle interagieren zu lassen, ohne dass sie Probleme bekommen", erläutert Gerhard Rinkenauer. "Wir nehmen als Grenze die Schnittstelle, die der ältere Mensch bedienen kann." So sollen ältere Arbeitnehmer mit virtuellen Realitäten arbeiten.