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Kritik am Netzausbau - Ausbau für den Export
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Umstrittener Solarstromanbieter - Saubermann in der Kritik
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Das Rätsel
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Schwerpunkt
Forschung schwerelos - auf der Raumstation ISS
Ein Projekt ließ Ost und West zusammen wachsen
Die Planungsphase für die "International Space Station" (ISS) begann 1984. Im Rahmen seines "Space Shuttle"-Programms initiierte der US-Präsident Ronald Reagan den Bau seiner "Space Station Freedom".
Nachschub unterwegs
Der unbemannte Raumtransporter "Johannes Kepler" soll am 16. Februar 2011 an Bord einer Ariane-5-Rakete zur Internationalen Raumstation (ISS) starten.
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Die "Discovery" hat an Raumstation angedockt
Die US-Raumfähre "Discovery" hat am Montag, 31. August 2009 an der Internationalen Raumstation (ISS) angedockt. Kurz vor 3 Uhr MESZ hat das Shuttle mit seiner siebenköpfigen Besatzung die ISS erreicht.
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Raumfähre "Endeavour" auf dem Rückweg
Die US-Raumfähre "Endeavour" befindet sich auf der Heimreise: Am 28. Juli 2009 hat sie ihre Rückkehr zur Erde angetreten. Planmäßig löste sich der Orbiter um 19.26 Uhr MESZ von der Internationalen Raumstation ab.
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Nasa-Astronauten beenden Außeneinsatz an ISS
Zwei Astronauten der US-Raumfähre "Discovery" haben am Montag, 23. März 2009 den dritten und letzten Außeneinsatz ihrer Mission an der Internationalen Raumstation (ISS) abgeschlossen. Für Richard Arnold und Joseph Acaba stand unter anderem auf dem Programm, einen kleinen Waggon zu verlegen, der auf einer Art Schiene auf dem "Rücken" der ISS entlangläuft. Eine Box, in der Vorräte verstaut werden, ließ sich jedoch trotz eines neuen Versuchs aus unbekannten Gründen weiterhin nicht bewegen.
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"Endeavour" nach Bilderbuch-Landung daheim
Die US-Raumfähre "Endeavour" ist nach gut zweiwöchiger Mission im All wieder auf der Erde. Mit einer Bilderbuch-Landung setzte der Space Shuttle nach einer mehr als zehn Millionen Kilometer langen Reise mit sieben Astronauten an Bord am Sonntag, 30. November 2008 auf dem kalifornischen Luftwaffenstützpunkt Edwards auf. Die US-Weltraumbehörde Nasa hatte den Orbiter wegen schlechten Wetters über den vorgesehenen Landeplatz Cape Canaveral in Florida an die Westküste umdirigieren müssen.
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Pannen und Erfolge - seit 1998 kreist die ISS im All
Der Außenposten der Menschheit, die Internationale Raumstation (ISS) feiert im November 2008 zehnjähriges Bestehen. Seit dem ersten Flug 1998 kreis sie in knapp 350 Kilometer Höhe um die Erde und hat schwierige Außeneinsätze, eine Katastrophe und sechs ekstatische Weltraumtouristen erlebt. Bis heute ist sie eine Baustelle geblieben. Ihre Zukunft steht auch wegen der politischen Krise zwischen Amerikanern und Russen in den Sternen. Ihr Einsatz begann am 20. November 1998.
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Astronautin verliert Werkzeugtasche im Weltraum
Bei ihrem ersten Weltraum-Spaziergang zu Wartungsarbeiten an der Internationalen Raumstation (ISS) hat die Astronautin Heidemarie Stefanyshyn-Piper ihre Werkzeugtasche im All verloren. "Oh, super", entfuhr es der Astronautin, als ihr beim siebenstündigen Außeneinsatz in der Nacht zum Mittwoch, 19. November 2008 das Missgeschick unterlief. Die Werkzeugtasche entglitt ihr, als sie gerade von ihren Handschuhen und aus dem Inneren der Tasche Fett entfernte, das aus einer Werkzeugpistole ausgetreten war.
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Die "Endeavour" dockt an der ISS an
Mit einem Bilderbuchmanöver hat der Spaceshuttle "Endeavour" am Abend des Sonntag, 16. November 2008 an die Internationale Weltraumstation (ISS) angedockt. Die Weltraumfähre mit sieben Astronauten an Bord koppelte nach zweitägigem Flug überpünktlich um 23.01 Uhr MEZ an die ISS an - geplant waren drei Minuten später. Zwei Stunden später öffneten die Astronauten ihre Verbindungsluken, um sich zu begrüßen. Am Dienstag ist der Außeneinsatz der "Endeavour"-Besatzung geplant.
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Zwei Raumfahrer-Söhne treffen sich im Weltall
Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt sind sich im Kosmos die Söhne zweier Raumfahrer begegnet. Der US-Weltraumtourist und Astronautensohn Richard Garriott (47) wurde bei der Ankunft mit der neuen Langzeitbesatzung am 14. Oktober 2008 auf der Internationalen Raumstation (ISS) vom russischen Kosmonauten Sergej Wolkow (35) begrüßt. Wolkows Vater Alexander hatte 20 Jahre zuvor Weltraum-Einsätze absolviert. Garriott eifert seinem Vater Owen nach, der 1973 und 1983 ins All flog.
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Speisekammer, Abstellraum und Müllschlucker im All
Fast sechs Monate nach dem Start zur Internationale Raumstation (ISS) nimmt der unbemannte Transporter, "Automated Transport Vehicle" (ATV) "Jules Verne" wieder Kurs auf die Erde. Das automatische Fahrzeug soll in der Nacht zum 7. September 2008 von der ISS abdocken, sagte eine Sprecherin bei EADS in Bremen. Dort war der Transporter überwiegend entwickelt und gebaut worden. Am 29. September soll er in die Erdatmosphäre eintauchen und anschließend über dem Pazifik verglühen.
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Laptops auf der ISS mit Computervirus infiziert
Ein Computervirus hat es bis ins Weltall geschafft: Das Schadprogramm gelangte mit für die Übermittlung von Emails der Astronauten genutzten Laptops an Bord der internationalen Raumstation (ISS), wie eine Sprecherin der US-Raumfahrtbehörde Nasa am Mittwoch, 27. August 2008 sagte.
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"Kibo" wird größtes Forschungslabor der ISS
Nach zweitägiger Reise ist die US-Raumfähre "Discovery" sicher an der Internationalen Raumstation (ISS) angekommen. Das Shuttle mit sieben Astronauten an Bord war am Samstag gestartet und bringt das Hauptmodul des japanischen Forschungslabors "Kibo" (Hoffnung) ins All. Die Astronauten sollen zwei Wochen auf der ISS bleiben und dabei auch die defekte Toilette der ISS reparieren. Kibos Schlüsselelement hat die Form eines Zylinders, ist 11,20 Meter lang und wiegt 14,8 Tonnen.
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"Discovery" bringt Ersatzteile für defekte Toilette
Nach der Toilettenpanne auf der Internationalen Raumstation (ISS) soll die US-Raumfähre "Discovery" jetzt für Erleichterung sorgen. Der Shuttle, der am Samstag, 31. Mai 2008 in Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gestartet ist, bringt mehrere Ersatzteile zur Reparatur des einzigen "stillen Örtchens" für die Astronauten mit zur ISS. Die Ersatzteile, darunter eine Pumpe, stammten aus Russland, da es sich um ein WC russischer Bauart handele, teilte die US-Weltraumbehörde Nasa mit.
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Russische Sojus-Rakete an ISS angedockt
Nach einer zweitägigen Fahrt durchs All ist die russische Sojus-Rakete mit Südkoreas erster Astronautin Yi So Yeon an Bord am Donnerstag, den 10. April 2008 erfolgreich an die Internationale Raumstation (ISS) angedockt. Zwischen 17.50 Uhr und 18.10 Uhr MESZ sollte eine Luftschleuse geöffnet werden, damit die Südkoreanerin Yi So Yeon und die beiden russischen Kosmonauten Sergej Wolkow und Oleg Kononenko von der Rakete in die ISS gelangen könnten.
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"Endeavour" an der ISS angedockt
Rendezvous im All: Nach zweitägigem Flug hat die US-Raumfähre "Endeavour" die Internationale Raumstation (ISS) erreicht. Der Orbiter dockte am frühen Morgen des Donnerstag, 13. März 2008 mit sieben Astronauten an Bord um 4.49 Uhr an und damit eine knappe halbe Stunde später als ursprünglich geplant. Ziel der 16-tägigen Mission ist es, Teile des japanischen Labors "Kibo" sowie eine in Kanada gebaute "Roboterhand" zur Raumstation zu bringen. Vor dem Ankoppeln war die Fähre wie stets eine Rolle rückwärts geflogen.
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"Atlantis" soll vor Satelliten-Abschuss zurückkehren
Die USA wollen ihren defekten und bedrohlich Richtung Erde ziehenden Spionagesatelliten nach der Rückkehr der Raumfähre "Atlantis" abschießen. "Wir werden sicher wieder auf der Erde sein, bevor sie etwas unternehmen," sagte Atlantis-Kommandant Stephen Frick am Samstag, 16. Februar 2008 in einer Live-Schaltung von Bord der Internationalen Raumstation (ISS). Dort hat die "Atlantis" mit dem deutschen Astronauten Hans Schlegel an Bord am Montag abgekoppelt, am Mittwoch wird sie auf der Erde erwartet.
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Europas Weltraumlabor "Columbus" montiert
Das europäische Weltraumlabor "Columbus" wurde am Montag, 11. Februar 2009 an die Internationale Raumstation (ISS) montiert. Das sei "ein großer Tag für Europa". Dafür mussten die beiden US-Astronauten Stanley Love und Rex Walheim hart arbeiten. Sie waren acht Stunden im All und damit eine Stunde länger als geplant, um das 1,4 Milliarden Euro teure Labor aus der Ladebucht zu hieven und an der ISS festzumachen. "'Columbus' hat seine Reise zur Neuen Welt begonnen", so Astronaut Daniel Tani.
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Astronaut Schlegel wieder fit für Außeneinsatz im All
News in der Mediathek
Der deutsche Astronaut Hans Schlegel ist wieder fit und wird an einem Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation (ISS) zur Montage des europäischen Weltraumlabors "Columbus" teilnehmen. "Hans Schlegel ist top in Form. Dem Einsatz steht nichts entgegen", sagte Andreas Schütz vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Sonntag, 10. Februar 2008. Den ersten Außenbordeinsatz zur Installation von "Columbus", der für Sonntag geplant war, hatte die Nasa auf Montag verschoben.
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Schlegel reist als zweiter Deutscher zur ISS
Hans Schlegel ist der zweite deutsche Astronaut nach Thomas Reiter, der zur Internationalen Raumstation (ISS) startet. Der 56 Jahre alte Physiker, der an Bord des Space Shuttles "Atlantis" das europäische Raumlabor "Columbus" zur ISS begleitet, war vom 26. April bis zum 6. Mai 1993 bereits mit der deutschen Mission "Spacelab D-2" im All. Damals reiste er als Nutzlastexperte mit der US-Raumfähre "Columbia", die zehn Jahre später nach einer Mission beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglühte.
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Europäer forschen bald im eigenen Weltraumlabor
Nach jahrelangem Warten startet am Donnerstag, 6. Dezember 2007 in Cape Canaveral, Florida, der US-Shuttle "Atlantis" zur Internationalen Raumstation (ISS) mit dem europäischen Weltraumlabor "Columbus" und dem deutschen Astronauten Hans Schlegel an Bord. "Damit geht für die Europäer die bemannte Raumfahrt eigentlich erst richtig los", schwärmt der 56-jährige Schlegel. Sein französischer Kollege Léopold Eyharts (50), der auch mitfliegt, spricht von einem "historischen Augenblick".
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Grund für Probleme mit Sonnensegel geklärt
Zwei Astronauten haben am Sonntag, den 28. Oktober 2007 die erste Etappe bei der komplizierten Verlegung riesiger Sonnensegel an der Internationalen Raumstation ISS mit Bravour bewältigt. Allerdings gab es für die Nasa einen Wermutstropfen: Bei einer Inspektion des Drehgelenks für ein anderes Paar von Solarflügeln wurde ein Defekt entdeckt, dessen Ursache sich die Weltraumbehörde zunächst nicht erklären konnte. Möglicherweise sollen nun Astronauten versuchen, das Problem zu lösen.
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Space Shuttle "Discovery" trat Reise ins Weltall an
Sieben Astronauten aus den USA und Italien haben am Dienstag, 23. Oktober 2007 im Space Shuttle "Discovery" die lange Reise ins Weltall angetreten. Um 17.38 Uhr (MESZ) hob die mehr als 2000 Tonnen schwere Raumfähre planmäßig von Cape Canaveral ab und nahm Kurs auf die Internationale Raumstation (ISS). Unter dem Kommando der 46-jährigen Missionschefin Pamela Melroy soll die Crew in den nächsten 14 Tagen das sieben Meter lange Verbindungsmodul "Harmony" an der ISS montieren.
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Space-Shuttle Atlantis hat den Heimweg angetreten
Nach mehr als einwöchigem Weltraumeinsatz ist das Space-Shuttle Atlantis auf dem Weg nach Hause. Der Orbiter dockte am Dienstag, den 19. Juni 2007 von der Internationalen Raumstation ISS ab, umkreiste den Außenposten im All noch einmal und steuerte dann eine eigene Umlaufbahn um die Erde an. Wenn alles weiter klappt, wird die siebenköpfige Crew um Commander Rick Sturckow am Donnerstag, den 21. Juni 2007 gegen 20 Uhr MESZ wieder festen Boden unter den Füßen haben.
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Neues ISS-Sonnensegel erfolgreich ausgefahren
Die Internationale Raumstation (ISS) hat seit Dienstag, den 12. Juni 2007 ein weiteres Sonnensegel. Aufnahmen der US-Raumfahrtbehörde Nasa zeigten, wie sich die mehr als siebzig Meter langen Flügel langsam entfalteten. Zwei Astronauten der Raumfähre Atlantis hatten sie am Montag, den 11. Juni 2007 während ihres ersten Außeneinsatzes mit der Raumstation verkabelt. Mit Hilfe des neuen Systems soll die ISS genügend Strom für künftige Wissenschaftsmodule erzeugen können.
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Columbus startet frühestens Ende 2007 zur ISS
Europas Raumlabor Columbus kann wegen einer neuen Verzögerung im US-Shuttle-Programm erst Ende des Jahres 2007 zur Internationalen Raumstation (ISS) fliegen. Wie die Raumfahrtagentur Esa mitteilte, ist der Start vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida frühestens für den 6. Dezember 2007 geplant. Die Columbus-Mission, Europas Hauptbeitrag zur ISS, sollte im Oktober 2007 mit den Esa-Astronauten Hans Schlegel aus Deutschland und Léopold Eyharts aus Frankreich ins All starten.
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"Jules Verne" versorgt ISS ab 2007 mit Verpflegung
Die europäische Raumfahrtorganisation Esa hat einen eigenen Transporter zur Internationalen Raumstation (ISS) entwickelt. Das "Automated Transfer Vehicle" (ATV) "Jules Verne" soll im Juni 2007 zum ersten Mal eingesetzt werden. Er soll künftig vor allem für die Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs, aber auch für den Transport von Ersatzteilen oder Geräten Verwendung finden. Die unbemannte Kapsel von der Größe eines Doppeldeckerbusses kann vollautomatisch an die Raumstation andocken.
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US-Astronautin Williams stellt Rekord im All auf
Die US-Astronautin Sunita Williams hat einen neuen Raumfahrtrekord aufgestellt. Mit 22 Stunden und 37 Minuten hat die 41-Jährige mehr als jede andere Astronautin zuvor im freien Weltall gearbeitet. Williams beendete gemeinsam mit Kommandant Michael Lopez-Alegria einen sieben Stunden und elf Minuten langen Außenbordeinsatz. Die beiden US-Astronauten beendeten die Arbeiten am neuen Kühlsystem der Internationalen Raumstation (ISS) und schlossen eine zweite neue Leitung an.
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Gleichgewichtssinn beeinflusst viele Körpersysteme
Der Gleichgewichtsforscher Prof. Andrew Clarke vom Zentrum für Weltraumforschung der Berliner Charité schließt aus seinen Versuchen in der Schwerelosigkeit, dass der Gleichgewichtssinn enger mit anderen Körpersystemen wie dem Herz-Kreislauf-System oder dem Muskel-Knochen-System verknüpft ist als bislang angenommen. Er und sein Team hoffen auf ein besseres Verständnis von Bewegungskrankheiten, Seekrankheit und ähnlichen Erkrankungen. Bis dahin werden aber noch viele Test nötig sein.
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"Discovery"-Astronauten beenden Außeneinsatz
Bei ihrem zweiten Weltraumspaziergang haben Astronauten der Raumfähre "Discovery" erfolgreich an der Verkabelung der Internationalen Raumstation (ISS) gearbeitet. Der Einsatz von Robert Curbeam aus den USA und Christer Fuglesang aus Schweden begann am Donnerstag, 14. Dezember 2006 um 20.41 Uhr mitteleuropäischer Zeit und dauerte bis 01.41 Uhr. Während die beiden Männer an der Verkabelung der Station arbeiteten, musste die Versorgung in der Hälfte der ISS abgeschaltet werden.
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Astronauten holen Sonnensegel an ISS teilweise ein
Trotz langwieriger Bemühungen ist es den Astronauten der US-Raumfähre "Discovery" am Mittwoch, den 13. Dezember 2006 nicht gelungen, ein Sonnensegel der Internationalen Raumstation ISS vollständig einzuholen. Nach mehr als fünf Stunden gaben die Besatzung des Shuttles und die Mannschaft der ISS ihr Vorhaben auf und ließen den 33 Meter großen Flügel vorerst halb geöffnet. Das genügte jedoch, um ein seit September 2006 installiertes neues, mit Sollarzellen bestücktes Segel zu öffnen.
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Aluminium-Ausleger an der ISS installiert
Der erste Weltraumspaziergang der "Discovery" Mission auf der Internationalen Raumstation (ISS) ist reibungslos verlaufen. Die Astronauten Robert Curbeam und Christer Fuglesang installierten während ihres sechseinhalb Stündigen Aufenthaltes einen zwei Tonnen schweren Aluminium-Ausleger. Sie verlegten Kabel für die Strom-, Kommunikations- und Klimaversorgung und justierten die Solarantennen. Es stehen noch zwei weitere Weltraumspaziergänge mit komplexen Arbeitsschritten an.
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Bericht in Bildern
"Columbus" an ISS montiert - Europas Weltraumlabor
Infografik
Neue Sonnensegel für Internationale Raumstation
Bericht in Bildern
Im All für das Sonnensegel - Weltraumspaziergung zu Gunsten des Ausbaus der ISS
Glossar
Das aktuelle Stichwort: Atlantis (Shuttle)
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