Satellitendaten können peinlich werden
Die "Street View Cars" von Google nahmen in jeder Stadt mehrere zehntausend Aufnahmen in einer 360-Grad-Rundumsicht auf und versahen diese mit Geodaten, also den genauen Längen- und Breitengraden. Die in Deutschland erstellten Fotos haben nach Angaben von Google-Sprecher Keuchel einen Datenumfang von mehreren
Terabyte. "Diese Bilder werden dann zu einem riesigen Städtepuzzle zusammengefügt", erklärt Keuchel. Die dabei verwendete, von Google selbst entwickelte Anwendung sorgt dafür, dass Gesichter und Autokennzeichen "verpixelt", also unkenntlich gemacht werden. Zoomt man sich in den Google Maps in Städte mit einer Street-View-Ansicht, erscheint eine entsprechende Schaltfläche auf der Webseite.