Nach Recherchen des ZDF-Magazins "Frontal21" habe der Wasserbauingenieur Hans-Helge Jürgens 1978 eine Studie vorgelegt, die die Gefahren eines Wasserbruchs öffentlich gemacht habe. 1979 sagte er dem NDR: "Wenn sich die Kammerhohlräume in diesem Gebiet zu sehr verformten, Wasser hereinbrechen ließen und das Wasser käme mit dem Atommüll in den unteren Sohlen in Berührung, dann gefährdeten Auslaugung und Fließvorgänge den Grundwasserhorizont."