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Vorschau
Sendung am 8. Dezember
Kollege Roboter
Die Roboter kommen. Vernetzt sind sie, unermüdlich und schlau. Sie werden die Arbeitswelt umkrempeln. So wie einst die Feldarbeit der Industrie weichen musste und diese später der Dienstleistungsgesellschaft. Das muss nicht schlecht sein.
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Rückblick
Sendung vom 1. Dezember
Der Nordkorea-Konflikt
Das Risiko für einen militärischen Konflikt mit Nordkorea war noch nie so groß. Die Vereinten Nationen haben darauf mit weiteren Wirtschaftssanktionen gegen das Land reagiert.
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Obwohl gefühlt eine riesen Geldmaschine bringt der Fußball es in Deutshland nur auf das Gewicht der Modebranche. © dpa Lupe
Obwohl gefühlt eine riesen Geldmaschine bringt der Fußball es in Deutshland nur auf das Gewicht der Modebranche.
makroskop Fußball
Zahlen, Daten, Fakten
Wo der Ball rollt, rollt auch der Euro. International spielen allerdings nur drei deutsche Vereine in der ganz großen Geld-Liga: Bayern, Dortmund und Schalke. Wichtig dabei: die Fans. Noch wichtiger: die Sponsoren.
Bayern München kommt auf Einnahmen von 474 Mio. Euro, Dortmund auf 281 und Schalke auf 220 Mio. Der deutsche Fußball ist damit viel kleiner als etwa die deutsche Autoindustrie. In der Größe ist er eher mit der Modebranche vergleichbar. Doch das Fußball-Business wächst stärker als die Gesamtwirtschaft, fast 7% im letzten Jahr. In der letzten Spielsaison konnten die 18 Erstligisten erstmals über 2,5 Milliarden Euro umsetzen.

Es sind die treuen Fans, die für verlässliche Einnahmen sorgen: Mit einer Stadionauslastung von durchschnittlich mehr als 90% liegt die Bundesliga weltweit ganz vorn. Borussia Dortmund mobilisiert die meisten Zuschauer. Pro Spiel sind es mehr als 80.000. Das schafft sonst keiner in Europa. Eine größere Rolle bei den Einnahmen spielen aber Fernsehrechte und Sponsorenwerbung. Sie machen rund die Hälfte aller Einnahmen aus.

Vom Fußball in Deutschland profitieren viele auch außerhalb der Arenen. Kneipen, Hotels, Wettbüros oder Taxen. Direkt und indirekt sorgt der Fußball für 110.000 Fulltime-Jobs, errechnet die Unternehmensberatung McKinsey. Die Liga zahlt etwa eine Milliarde Euro Steuern im Jahr. Im Gegenzug muss die öffentliche Hand aber für den Fußball auch Steuergeld ausgeben, vor allem für die Sicherheit rund ums Stadion.

Sendedaten
makro
Geldmaschine Fußball
Freitag, 26. Februar 2016, 21.00 Uhr
Wiederholung Sonntag 6.15 Uhr
Alles zur Fußball-Sendung
Geldmaschine Fußball
Fußball ist Faszination und Wirtschaftsfaktor. Die Bundesliga muss sich gegen finanzstarke europäische Ligen behaupten und die FIFA versucht einen neuen Anfang mit einem neuen Präsidenten.
Infofrafik
LupeTicketverkäufe sind für die Bundesliga eine wichtige Einnahmequelle. Wichtiger jedoch sind die Einnahmen aus Medienrechten und Sponsorenwerbung.