Der Film zeigt auf erschütternde Weise die Folgen illegaler Arbeitsmigration auf - Ad-hoc-Lösungen für die Missstände bietet er nicht. Ideen für Veränderungen hat Moschitz aber viele. Die einfachste lautet, sich für die Menschen, die man selbst in präkeren Arbeitsverhältnissen beschäftigt, zu interessieren und sie bestmöglich in ihrem Leben im Exil zu unterstützen. Darüber hinaus hofft Moschitz, mit "Mama Illegal" ein Umdenken bei politischen Entscheidungsträgern auslösen zu können. "Ich würde gerne am 5. Dezember 2012 in Brüssel den Film zeigen", sagt er, "damit sie erzählen, was ihre Geschichte ist."