Peter Schneeberger moderiert in der Woche vom 9. bis zum 13. April 2018.
Peter Schneeberger moderiert in der Woche vom 9. bis zum 13. April 2018.
"Kulturzeit" am 09.04.2018
Die Themen der Sendung im Überblick
"Kulturzeit", das werktägliche Fernsehfeuilleton der 3sat-Partner ARD, ZDF, ORF und SRF, berichtet aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über das kulturelle Leben - montags bis freitags live ab 19.20 Uhr.
Sendedaten
Kulturzeit: montags bis freitags, live um 19.20 Uhr
Gelebte Utopien (1/3)
© ZDF, Cornelius Janzen
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In seinem Buch "Alles auf Anfang: Auf den Spuren gelebter Träume" begleitet Manuel Möglich Menschen, die ihrem Traum von einem ganz anderen, besseren Leben folgen. Er trifft Visionäre und Fantasten, Finanziers und Hippies, Revolutionäre und Aussteiger - und versucht zu ergründen, was diese Menschen dazu bringt, alles zu wagen. Unser Autor Cornelius Janzen hat Manuel Möglich zu einem Projekt nach Portugal begleitet. "Tamera" ist eine 1995 gegründete Arbeits- und Lebensgemeinschaft von rund 200 Menschen. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung und Erprobung eines Modells für ein friedliches Zusammenleben zwischen Mensch, Tier und Natur mittels regionaler Energie- und Lebensmittelautarkie und freier Liebe. Gesponsert werden sie durch eine Stiftung.
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Themenwoche
Visionäre und Utopien
08. bis 14.04.2018

Ungarn nach der Wahl
© dpa
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Die rechtsnationale ungarische Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orban hat die Parlamentswahl am 8. April 2018 klar gewonnen. Damit steht Orban vor seiner dritten Amtszeit in Folge. Die Reaktionen auf das gute Abschneiden des umstrittenen Regierungschefs reichen von überschwänglichem Lob bis hin zu eisiger Kritik. Europa ist gespalten. Wir haben Kulturschaffende befragt.
Kulturzeit-Gespräch
Michael Bröning, Friedrich-Ebert-Stiftung
(09.04.2018)

über das Buch:

"Lob der Nation: Weshalb wir den Nationalstaat nicht den Rechten überlassen dürfen"
von Michael Bröning
Dietz-Verlag 2018
ISBN-13: 978-3801205287

Roma-Biennale
© Lutz Knospe
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Was bedeutet es, 2018 Roma in Europa zu sein? Diese Frage stellt die erste Roma-Biennale in Berlin. Roma-Künstlerinnen und -Künstler aus ganz Europa haben sie organisiert, präsentieren zeitgenössische Kunst, Theater, Musik und Performances der Roma-Communities. Anlässlich des Internationalen Tags der Roma am 8. April 2018 geht es im Berliner Maxim-Gorki-Theater eine Woche lang um Ausgrenzungserfahrungen und den Wunsch der Community, öffentlich stärker wahrgenommen zu werden.
Festival
"Come out now! 1st Roma Biennale"
Maxim-Gorki-Theater, Berlin
bis 14.04.2018

Blond - eine Band aus Chemnitz
© blond
"Blond, das ist der verbeulte Kaugummi-Automat, die misshandelte Barbie-Puppe. Blond ist das Aufstoßen nach dem Genuss eines grellfarbenen Energydrinks." So beschreiben die jungen Musiker Johann Bonitz, Lotta Kummer und Nina Kummer aus Chemnitz ihre Band "Blond". Lotta und Nina Kummer sind die jüngeren Schwestern der Kraftklub-Boys Felix und Till Kummer. Wie sie in Interviews erzählen, muss das Elternhaus Kummer ein paradiesischer Ort gewesen sein, um eine Karriere als Rockmusiker anzuvisieren: Schon als Kinder sollen sie sich aus Pappmaché kleine Instrumente gebaut haben und im Kinderzimmer vor ihren Eltern und den großen Brüdern aufgetreten sein. Mit dabei der blinde Multiinstrumentalist Johann Bonitz, der live auf der Bühne zwischen Keyboard, Gitarre und Bass wechselt.
Mehr zur Band auf der MDR-Homepage ...

Die Kulturzeit-Tipps

<b>THEATER:</b><br />"Orfeo", Hofspielhaus München © Stefanie SimbeckTHEATER:
"Orfeo", Hofspielhaus München
<b>AUSSTELLUNG</b><br />"Dora Koch-Stetter (1861-1968): Ein Ahrenshooper Weltbild der Moderne", Kunstmuseum Ahrenshoop © Ostseebad AhrenshoopAUSSTELLUNG
"Dora Koch-Stetter (1861-1968): Ein Ahrenshooper Weltbild der Moderne", Kunstmuseum Ahrenshoop
<b>FESTIVAL:</b><br />"achtung berlin – new berlin film award", Berlin © Laura Tonke, Marc HosemannFESTIVAL:
"achtung berlin – new berlin film award", Berlin