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SENDUNG vom 28.07.2016
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"Kulturzeit" am 14. Januar 2016
Die Themen der Sendung im Überblick
"Kulturzeit", das werktägliche Fernsehfeuilleton der 3sat-Partner ARD, ZDF, ORF und SRF, berichtet aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über das kulturelle Leben - montags bis freitags ab 19.20 Uhr.
Genialer Filmbösewicht - Alan Rickman ist tot
© dpa
Er gehörte zu den profiliertesten britischen Schauspielern seiner Generation: Der britische Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Alan Rickman ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Das bestätigte sein Management am 14. Januar 2016 der Deutschen Presse-Agentur in London. Der Nachrichtenagentur PA und seiner Familie zufolge starb Rickman an Krebs.
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Taskforce Schwabinger Kunstfund zieht Bilanz
© dpa Video
Die Taskforce Schwabinger Kunstfund sollte in den vergangenen beiden Jahren erforschen, ob die Bilder aus der spektakulären Münchner Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt rechtmäßig der Familie gehören oder NS-Raubkunst sind. Bilanz bisher: Nur in fünf von rund 500 Verdachtsfällen konnte die Expertenkommission bisher Nazi-Unrecht nachweisen. Dafür erntete die Taskforce heftige Kritik. Nach dem Abschlussbericht vom 14. Januar 2016 ist klar: Die Forschung muss weitergehen. "Es ist eine bleibende Aufgabe, die wir den Opfern der Verbrechen der nationalsozialistischen Zeit schuldig sind." Nach dem Willen von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) soll die Arbeit dann im Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg fortgesetzt werden.
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Schwerpunkt
Kunstkrimi
Der Fall Gurlitt

Selbstzensur oder politisches Kalkül?
© dpa Video
Die Vorfälle der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten sind Wasser auf die Mühlen von Pegida & Co. Pegida grölt von der Lügenpresse, die Tatsachen über Ausländerkriminalität bewusst verschweige, und bezeichnet die Presse als gleichgeschaltet. Und es gibt scheinbar Angst, Ausländerkriminalität anzusprechen. Woher kommt die Unsicherheit, solche Themen öffentlich zu machen? Eine Unsicherheit, die Politiker, Presse und Polizei gleichermaßen betrifft. Oder steckt dahinter politisches Kalkül? Wir hinterfragen Berichterstattung und Reaktionen von Medien anhand der Silvestervorfälle.
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Der Visionär - Wikipedia-Erfinder Jimmy Wales
© Reuters Video
Seine Erfindung von Wikipedia war ein Meilenstein für die Demokratisierung des Internet. Mit seiner neuen Webseite TPO (The People Operator) antizipiert Jimmy Wales unsere Ängste vor Überwachung und Verlust an Privatsphäre, Datenschutz ist bei TPO Teil des Konzepts. Tina Mendelsohn hat Jimmy Wales in seinem Büro in London getroffen und mit ihm über seine Visionen zum Internet im neuen digitalen Zeitalter gesprochen.
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nano
Wikipedia wird 15
Aus dem Internet kaum noch wegzudenken

Metal-Star im Wahlkampf - Freddy Lim
© Reuters Video
Am 16. Januar stehen in Taiwan Präsidenten- und Parlamentswahlen an, die für die Zukunft des Landes und das Verhältnis zu China wichtige Weichen stellen werden. Junge Aktivisten verteidigen ihre Demokratie gegen Bedrohungen von außen (Einflussnahme Chinas) und innen (das Erbe von mehr als 40 Jahren Diktatur). Einer von ihnen ist Freddy Lim. Der Frontmann von Taiwans weltweit bekannter Black-Metal-Gruppe Chtonic tritt auf der Bühne nicht nur laut, sondern auch extrem geschminkt auf. Nach den Studentenprotesten von 2015 hat Freddy Lim eine neue Partei ins Leben gerufen. Die "New Power Party" soll eine Alternative zu den verknöcherten und zerstrittenen Altparteien sein. Sie will eine neue Stimme für gesellschaftliche Strömungen und Protestbewegungen sein. Es ist der ernsthafte Versuch, eine dritte politische Kraft zu etablieren. Bei den Wahlen kandidiert Lim für einen Sitz in Taiwans Parlament.
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Starfotografin Annie Leibovitz in London
© dpa Video
US-Starfotografin Annie Leibovitz hat normalerweise keine Probleme, die Objekte ihrer Begierde vor die Linse zu bekommen. Unter dem Titel "Frauen: Neue Porträts" zeigt sie in London Aufnahmen von berühmten Frauen wie US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton, First Lady Michelle Obama, Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi oder den Sängerinnen Adele und Taylor Swift. Aber auch weniger berühmte Frauen wie Soldatinnnen, Köchinnen und Wissenschaftlerinnen porträtiert die 66-jährige Fotografin.
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Ausstellung
"WOMEN: New Portraits Annie Leibovitz"
Wapping Hydraulic Power Station, London (GB)
ab 16.01.2016