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© AP Lupe
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein ...
Philosophische Vitamine
Eine neu aufgelegte Reihe von Theo Roos
Was braucht der Mensch zum guten Leben? Brot allein ist es nicht, er braucht Vitamine, philosophische Vitamine! Philosophie in der Tradition der antiken Denker ist Lebenskunst. Doch grau ist alle Theorie. Wir legen unsere Reihe "Philosophische Vitamine" neu auf: Diese "Vitamine" geben uns eine philosophische Anleitung, unseren Alltag besser zu bewältigen, und stellen Denker vor, die versucht haben, ihre Gedanken in die Tat umzusetzen.
Teil VI: Mut
© AP
Den Philosophen zeichnet der Mut zur Wahrheit aus, auch wenn sie für die eigene Person unbequem ist. Er kann nicht anders, als offen zu reden und zu handeln. "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen", sagt Kant. Auch der Flüchtling braucht Mut, Mut sich auf einen gefährlichen Weg zu wagen, zum Risiko und Neuanfang.

Teil V: Gehorsam
© dapd
In unserer Reihe beschäftigen wir uns diesmal mit dem Thema Gehorsam. "Der Mensch muss etwas haben, dem er unbedingt gehorchen kann", sagte einst Friedrich Nietzsche. Wann lernen wir gehorchen? Mit welchen Konsequenzen?

Teil IV: Schmerz
© photocase
Die alten Fragen der Philosophie, die wir seit Sokrates und Platon stellen, bekommen eine neue Färbung dadurch, dass wir sie heute in dieser Zeit stellen. Neben der Angst ist der Schmerz das aktuellste Wort unserer Zeit. Der Schmerz aller Opfer des weltweiten Terrors und der Gewalt. Schmerz über Verlust von Heim, Gesundheit und Menschen. Die Philosophischen Vitamine widmen sich diesmal dem Schmerz und seiner philosophischen Betrachtung.

Teil III: Alles ist Bewegung
© dpa
Von Heraklit stammen die berühmten Sätze: "Alles fließt" und "Du kannst nicht zweimal in den gleichen Fluss steigen". Wir können das Leben nicht anhalten. Glück heißt: in gutem Fluss zu sein. In Fluss hält Friedrich Nietzsche etwa sein Denken beim täglichen Gehen. Bis zu acht Stunden streift der Einsiedler von Sils-Maria durch durch die Bergwelt des Engadin, 2000 Meter jenseits von Mensch und Zeit. "Trau keinem Gedanken, der im Sitzen kommt", ist sein Wahlspruch.

Teil II: Alles ist Rausch
© colourbox.de
Das Wort Rausch kommt von dem mittelhochdeutschen Verb "ruschen" und umschreibt ein Heranströmen, den Ansturm einer großen Kraft. Der Rausch öffnet die Schranken und Grenzen des Alltags. Angetrieben von der Sehnsucht ins Ungebundene, geben wir uns dem Ansturm des Rausches hin. Diesem widmen wir nun Teil II unserer neu aufgelegten Reihe "Philosophische Vitamine".
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Teil I: Die Kunst des Nichtstuns
© dpa
Die Muße, das Nichtstun, galt in der antiken Philosophie als wichtige geistige Übung. Ruhig und entspannt die Dinge auf sich wirken zu lassen, war die favorisierte Denkhaltung. Und heute? Der Mensch definiert sich nicht mehr über die Muße, sondern über die Arbeit. Ist Müßiggang heute überhaupt lebbar, fragen wir in Teil I unserer neu aufgelegten Reihe "Philosophische Vitamine".
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Reihe
Philosophische Vitamine
(2003 bis 2008)
Philosophie
Vordenker der Revolution
Der Philosoph Jean-Jacques Rousseau