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Kulturzeit heute
31. Mai 2016
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  • Premiere "Gespräche aus der Dunkelkammer"
Moderation
Ernst A. Grandits
Sein kulturelles Interesse ging immer schon weit über den Fernsehbereich hinaus: "Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit - und beiden die Kulturzeit", sagt Ernst A. Grandits.
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© dpa Lupe
Der Fall Gurlitt, eine unendliche Geschichte ...
Kunstkrimi
Der Fall Gurlitt / Spektakuläre Schätze entdeckt
Wegen des anhaltenden Rechtsstreits um das Testament von Cornelius Gurlitt verschieben Bern und Bonn ihre geplante Ausstellungen. Für die Umsetzung der Projekte nehme man nun Kurs auf 2017, teilten das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn am 20. April 2016 mit.
Der Rechtsstreit um das Testament von Cornelius Gurlitt zieht sich weiter in die Länge. Das Oberlandesgericht (OLG) München will dem Geisteszustand des 2014 gestorbenen Kunstsammlers vor seinem Tod noch einmal genauer auf den Grund gehen und hat darum für Ende September 2016 einen Termin für die Beweisaufnahme angesetzt. Wie das Gericht am 19. April 2016 mitteilte, sollen Zeugen gehört werden, die Gurlitt in seinen letzten Wochen und Monaten erlebt haben. Außerdem soll ein vom Gericht bestellter Sachverständiger, der zu dem Ergebnis kam, dass Gurlitt beim Verfassen seines letzten Willens im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte war, sein Gutachten erläutern.

Cousine kämpft um Erbe
Seit anderthalb Jahren kämpft die Cousine von Cornelius Gurlitt vor Gericht um die umstrittene, millionenschwere Kunstsammlung, die dieser kurz vor seinem Tod 2014 dem Kunstmuseum Bern zugesprochen hat. "Es geht um die Vergangenheitsbewältigung einer deutschen Familie", erläuterte Werners Tochter Charlotte am 18. März 2016 der "Süddeutschen Zeitung" (SZ), warum die Familie sich um das Erbe Gurlitts bemüht, dessen Testament sie für ungültig hält. "Wir wollen zeigen, dass eine deutsche Familie dazu in der Lage ist, mit allen Flecken, die da sein können."

Etwaige Raubkunst in der Sammlung, die vom NS-Kunsthändler Hildebrand Gurlitt aufgebaut worden war, werde gemäß den eigentlich nur für Museen verbindlichen Washingtoner Prinzipien den Eigentümern beziehungsweise deren Nachfahren zurückgegeben. Als Vorbild sehe man sich damit nicht, erläuterte die 54 Jahre alte Charlotte, die ihren vollen Namen nicht öffentlich machen möchte. "Aber wir wollen auch ein Zeichen setzen für alle diejenigen, die unter dem Naziterror leiden mussten."

HINTERGRUND

2012 hatte man in einer Münchner Wohnung rund 1500 bedeutende Kunstwerke entdeckt - gut erhalten, ordnungsgemäß gelagert, von Millionenwert. Doch erst 2013 kam die Sache ans Licht. Der "Fall Gurlitt" war geboren. Und es gab viele Fragen: Wo sind die Bilder her? Gehören sie alle ihm? Am 6. Mai 2014 starb Cornelius Gurlitt und die Fragen wurden lauter: Was passiert mit seinem wertvollen Nachlass? Wer bekommt was? Eine Kulturzeit-Übersicht ...

FRAGEN ...

GESPRÄCHE ...

Maurice Philip Remy, Autor und Filmemacher © ZDFVideoMaurice Philip Remy, Autor und Filmemacher
Ronald Lauder, Vorsitzender des Jüdischen WeltkongressesVideoRonald Lauder, Vorsitzender des Jüdischen Weltkongresses
David Toren, ErbeVideoDavid Toren, Erbe

24.11.2014VideoEkkeheart Gurlitt, Großcousin von Cornelius Gurlitt
24.11.2014VideoAndrea Raschér, Kunstrechts-Experte

05.11.2014 © dpaVideoMonika Grütters, Kulturstaatsministerin
10.10.2014VideoMonika Grütters, Kulturstaatsministerin
11.04.2014 © ZDFVideoIngeborg Berggreen-Merkel, Leiterin der Taskforce

20.11.2013 © ZDFVideoHannes Hartung, Jurist
07.11.2013 © ZDFVideoStefan Koldehoff, Kunsthistoriker
16.05.2014 © dpaVideoGerhard Finckh, Direktor des Wuppertaler Von-der-Heydt-Museums

04.11.2013 © dpaVideoUwe Hartmann, Leiter der Arbeitsstelle für Provenienzforschung
12.11.2013 © ZDFVideoWilli A. Korte, Provenienzforscher
07.11.2013 © dpaVideoBrigitte Zypries, Ex-Justizministerin

CHRONOLOGIE ...

02.12.2015: Aus für die Taskforce
© dpa Video
Ende 2015 soll die Taskforce Schwabinger Kunstfund ihre Arbeit beenden. Dass das Gremium bislang nur wenige Bilder als Raubkunst identifiziert und gerade mal zwei davon an die Erben jüdischer Vorbesitzer zurückgegeben hat, hat für viel Kritik gesorgt.
Mediathek ...

25.06.2015: Zwei Reiter mit Geschichte
© Reuters
Jahrzehntelang lag Max Liebermanns Gemälde "Zwei Reiter am Strand" in der Wohnung von Cornelius Gurlitt. Im Mai 2015 erhielt der rechtmäßige Erbe David Toren es zurück, doch nun hat er das Gemälde versteigern lassen.
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28.04.2015: Gurlitt-Cousine wehrt sich
© dpa
Als das Amstgericht in München das Kunstmuseum Bern zum Alleinerben der Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt erklärte, hätte der Streit um das Erbe beendet sein können. Doch Gurlitts Cousine Uta Werner wehrt sich.
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23.04.2015: Gurlitts Kisten
© Reuters
Neues im Restitutionsstreit um die Sammlung Gurlitt: Der ehemalige Rechtsbetreuer Cornelius Gurlitts, Christoph Edel, hat gegen die FAZ geklagt. Letztlich geht es um 17 Kisten aus Cornelius Gurlitts Salzburger Haus.
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27.03.2015: Vorwürfe gegen Taskforce
© dpa
Tausende Dokumente habe die mit der Provenienzklärung beauftragte Taskforce Schwabinger Kunstfund bislang noch gar nicht ausgewertet, kritisiert die "Süddeutsche Zeitung". 2014 nahm die Taskforce ihre Arbeit auf.
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27.03.2015: Punktsieg für Bern
© dpa
Das Kunstmuseum Bern, nicht Uta Werner, erbt nach Auffassung des Amtsgerichts München die millionenschwere Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt. In seinem Testament hatte dieser Bern als Alleinerben eingesetzt.
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25.03.2015: Der Weg ist frei
© dpa
Die ersten Kunstwerke aus der Sammlung von Cornelius Gurlitt stehen vor der Rückgabe an die rechtmäßigen Erben. Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat die entsprechenden Restitutionsvereinbarungen unterzeichnet.
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11.03.2015: "Conny-Leaks"
© Reuters
Werden tausende Dokumente aus dem Nachlass des verstorbenen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt in Kürze online gestellt? Eine Gruppe im Umfeld der Gurlitt-Familie plant deren Veröffentlichung.
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09.03.2015: Kunstmuseum oder Cousine?
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Im Fall Cornelius Gurlitt verzögert sich die Übergabe der Kunstsammlung weiter. Immer noch ist unklar, wer der rechtmäßige Erbe ist. Nun hat auch das Kunstmuseum Bern einen Erbschein beim Münchner Amtsgericht beantragt.
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06.03.2015: Gurlitts Erbe: Alles auf Anfang
© dpa Video
Eine Richterin in München soll jetzt entscheiden, wer rechtmäßiger Erbe der Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt ist: das Kunstmuseum Bern oder neuerdings Uta Werner.
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06.03.2015: Gereizte Stimmung im Fall Gurlitt
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Das schleppende Vorgehen im Umgang mit dem millionenschweren Erbe des im Mai 2014 verstorbenen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt sorgt bei den jüdischen Erben in den USA für Ärger und Wut.
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19.02.2015: Rauschen im Restitutionswald
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An wem liegt es, dass sich die Rückgabe von Raubkunst aus der Sammlung von Cornelius Gurlitt verzögert? Im Streit um das Erbe schieben verschiedene Parteien zurzeit einander den Schwarzen Peter zu.
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18.02.2015: Das ungeklärte Erbe
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Das Kunstmuseum Bern beklagt Verzögerungen bei der Restitution längst geklärter Raubkunstfälle. Weil Cornelius Gurlitts Cousine Uta Werner Anspruch auf das Erbe erhoben hat, kann das Museum diese Werke nicht einfach zurückgeben.
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28.11.2014: Gurlitts Salzburg-Schatz
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Nach der Veröffentlichung von Werklisten durch das Kunstmuseum Bern geht der renommierte Raubkunst-Forscher Willi Korte davon aus, dass sich auch in Gurlitts Salzburger Sammlung NS-Raubkunst befindet.
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24.11.2014: Gurlitt-Erbe angenommen
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Die Entscheidung ist gefallen: Das Kunstmuseum Bern nimmt das Gurlitt-Erbe an. Das bestätigte der Stiftungsratspräsident des Museums, Christoph Schäublin, am 24. November 2014 in Berlin.
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17.11.2014: Gurlitts Testament
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War Cornelius Gurlitt zurechnungsfähig, als er seinen letzten Willen verfasste? Nach einem neuen Gutachten litt er an "paranoiden Wahnideen". Uta Werner und Dietrich Gurlitt - Cousine und Cousin - hatten das Papier in Auftrag gegeben.
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07.05.2014: Grüezi Gurlitt
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Der Kunstkrimi ist noch nicht beendet: Nach dem Tod von Gurlitt bleibt die Frage, was mit all den wertvollen Bildern passiert. Nach Informationen des NDR, der "Süddeutsche Zeitung" und der "Bild" hat er seine Sammlung dem Kunstmuseum Bern vermacht
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06.05.2014: Tod eines Kunstsammlers
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Der Kunstsammler Cornelius Gurlitt ist tot. Er starb am 6. Mai 2014 am späten Vormittag im Alter von 81 Jahren, wie sein Sprecher Stephan Holzinger der Nachrichtenagentur dpa bestätigte
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20.02.2014: Kampf um Kunstsammlung
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Der Fall Gurlitt bleibt brisant: Die Anwälte von Cornelius Gurlitt haben beim Amtsgericht Augsburg Beschwerde gegen die Beschlagnahmung seiner Kunstsammlung eingelegt und fordern die Werke zurück
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12.02.2014: Gurlitts Jahrhundertschatz
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Gurlitts spektakulärer Kunstschatz ist noch viel größer als angenommen. Rund 60 weitere Meisterwerke sind gerade in seinem Haus in Salzburg gefunden worden. Gurlitt selbst bat seine Anwälte darum, die Bilder sicher zu stellen
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04.12.2013: Verkaufen und verschweigen
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Cornelius Gurlitt war der Kunstszene offenbar nicht unbekannt: Anne Webber von der Kommission "Commission For Looted Arts" kennt den Namen schon lange. Sie entdeckte den Namen Gurlitt bei einer Recherche zu Max Liebermann
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25.11.2013: Verdrängen, vergessen, verkaufen
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1945 liegt Deutschland in Trümmern. Die Museen sind zerstört, die Werke geraubt, viele Sammler ermordet, ihr Besitz gestohlen oder verschollen. Hier beginnt jene Geschichte, die uns zum Gurlitt-Kunstschatz führt
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20.11.2013: C.S.I. Gurlitt
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Kommt jetzt Bewegung in den Kunstschatz-Reigen? Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger drängt im Fall des Schwabinger Kunstfundes auf rasche Gespräche zwischen Cornelius Gurlitt und den Justizbehörden
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14.11.2013: Der Fall Gurlitt
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Die Entdeckung der Kunstsammlung Gurlitt in München wirft täglich neue Fragen auf. Stück für Stück kommen neue Erkenntnisse über den Kunstmarkt der Nazis ans Licht, von denen bis heute noch vieles unbekannt war
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04.11.2013: Riesenfund
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Bayerische Zollfahnder sind auf einen einmaligen Kunstschatz gestoßen: Die Fahnder beschlagnahmten in einer Münchner Wohnung etwa 1500 verschollen geglaubte Bilder von Meistern der klassischen Moderne
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05.11.2013: Exquisiter Kunstschatz
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Der spektakuläre Kunstfund umfasst nicht nur Werke der klassischen Moderne, sondern auch ältere Bilder. Das wahrscheinlich älteste stamme aus dem 16. Jahrhundert, sagte die Berliner Kunsthistorikerin Meike Hoffmann
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RESTITUTION ...

13.11.2014: Heikles Erbe
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Was passiert mit dem Gurlitt-Erbe, wenn das Kunstmuseum Bern das Vermächtnis ablehnt? Familienmitglieder - sollten sie dann erben - wollen sämtliche Raubkunst-Gemälde zurückgeben.
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10.10.2014: NS-Raubkunst-Stiftung
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Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat beschlossen, eine Stiftung zur schnelleren Ermittlung von Raubkunst aus der NS-Zeit einzurichten. Die KMK gab grünes Licht für das in Magdeburg geplante "Deutsche Zentrum für Kulturgutverluste".
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09.05.2014: Taskforce bietet Bern Zusammenarbeit
© dpa
Die Experten zur Aufklärung des Schwabinger Kunstfundes haben den Erben von Cornelius Gurlitt ihre Zusammenarbeit angeboten. Gurlitt hatte überraschend das Kunstmuseum Bern zum Alleinerben seiner Sammlung bestimmt
News ...

27.03.2014: Gurlitts Restitution
© dpa
Der Kunsthändlersohn Cornelius Gurlitt will alle seine Kunstwerke, die aus jüdischem Besitz geraubt wurden, an die jeweiligen Besitzer oder deren Nachfahren herausgeben. Die Übergabe des ersten Bildes stehe unmittelbar bevor
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31.01.2014: "Behörden spielen auf Zeit"
© ap
Ronald S. Lauder, Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC), macht Deutschland schwere Vorwürfe: über Jahrzehnte habe die Bundesrepublik die Suche nach gestohlener Kunst aus jüdischem Besitz vernachlässigt, beklagt er
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29.11.2013: Auf Gurlitts Spuren
© ZDF
Eine Spur des Münchner Kunstkrimis führt in die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden. Dort im Kunstmuseum sind gerade zwei Blumenstücke des niederländischen Malers Gaspar Peeter Verbruggen zu sehen. Wem gehörten sie ursprünglich?
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06.11.2013: Nächste Runde im Kunstkrimi
© dpa
Neues im Münchner Kunstraub-Fall: Einige der Kunstwerke wurden offenbar bereits nach Kriegsende von den Alliierten beschlagnahmt und von 1945 bis 1950 verwahrt. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung"
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Reihe
© ImagoGurlitts Schatzkiste
Kulturzeit-Reihe zum Münchner Kunstfund
Fotogalerie
© dpaGeraubtes Kulturgut
25 Gurlitt-Bilder auf Lostart.de