In einer Mischung aus Fakten und Fiktion erzählt die Berliner Autorin darin von einem jüdischen Juristen, der in der NS-Zeit aus Deutschland fliehen musste und nach der Rückkehr erneut auf Abwehr stößt. Zuvor hatte sich Krechel mit mehr als einem Dutzend Gedichtbänden vor allem als Lyrikerin einen Namen gemacht, darunter das autobiografische Langgedicht "Mittelwärts".