Weitere Höhepunkte 2012: die Puccini-Oper "La Bohème" mit Anna Netrebko und Piotr Beczala, "Das Labyrinth" - Emanuel Schikaneders Fortsetzung von Mozarts "Zauberflöte" oder die Urfassung der "Ariadne" von Strauss in einer Fassung von Schauspielchef Sven-Eric Bechtolf. Bechtolf hat sich als Schauspielchef - wie er selbst sagt - im Vorfeld intensiv mit dem Gründer der Festspiele, Max Reinhardt, beschäftigt und möchte wie Reinhardt "das Theater feiern", fesseln und verzaubern. 2012 tut er dies mit Produktionen wie Heinrich von Kleists "Prinz von Homburg" in der Regie von Andrea Breth oder Henrik Ibsens "Peer Gynt" in einer englischen Fassung von Irina Brook.