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Video-Porträt
Tina Mendelsohn
Der interaktive Charakter des Fern-
sehinterviews reizt Tina Mendelsohn immer wieder. Idealerweise entwickelt sich dort ein Gespräch mit einem echten Erkenntnisgewinn, sagt sie.
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© Reuters Video
Der weltweiten Lesung gegen das Assad-Regime am Welttag des Buches liegt die Hoffnung auf ein freies und demokratisches Syrien zugrunde.
Ein Wort für die Freiheit
Weltweite Lesung gegen das Assad-Regime
Mit einer Lesung vor der syrischen Botschaft in Berlin haben Autoren am 23. April 2012, dem Welttag des Buches, gegen das Assad-Regime protestiert und zu Freiheit und Demokratie in Syrien aufgerufen. "Gerade jetzt, nach dem Erreichen eines brüchigen Waffenstillstands, ist ein wahrnehmbares Zeichen von Künstlern, Kulturschaffenden und Intellektuellen dringender denn je", erklärte das Internationale Literaturfestival in seinem Aufruf.
Mit der Lesung sowie einer Schweigeminute sollte der Toten gedacht werden. Solidarität mit den Gegnern des Assad-Regimes sollte zum Ausdruck gebracht und die Hoffnung auf ein freies und demokratisches Syrien bekundet werden. Vor der diplomatischen Vertretung in Berlin-Tiergarten lasen unter anderem Moritz Rinke und die Schauspielerin Ilse Ritter aus dem Tagebuch der syrischen Autorin Samar Yazbek. Sie dokumentierte die Geschehnisse von 2011 seit Ausbruch der Revolte. Der Aufruf richtete sich an Intellektuelle, Schriftsteller, Künstler, Kultureinrichtungen, Schulen, Universitäten sowie Radio- und Fernsehsender. Dem Aufruf haben sich Autoren wie Mario Vargas Llosa, Elfriede Jelinek, Peter Schneider und Lars Gustafsson angeschlossen.


Sendedaten
Kulturzeit: montags bis freitags,
um 19.20 Uhr
Schwerpunkt
© reutersArabische Revolution
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