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Moderation
Video-Porträt
Cécile Schortmann
Bei Cécile Schortmann lässt gute Kunst alle Sinne vibrieren. Aber auch tolle Musik berührt unsere Moderato-
rin. Und wenn ihr der Beruf zu stressig wird, entspannt sie sich bei Yoga.
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© reuters Lupe
Sie kämpfen für Freiheit und Demokratie.
Arabische Revolution
Nordafrika und sein Kampf für mehr Demokratie
Tunesien

Gespaltenes Land
© ap
Zwei Jahre nach dem Beginn der Revolution steht Tunesien am Scheideweg. Die Generalamnestie für politische Gefangene erlaubte den Islamisten, ihre Aktivitäten wiederaufzunehmen. Das Ansteigen der Salafisten bedroht nun die Chancen der Revolution
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Der dritte Weg
© ap
Tunesien hat als erstes Land des arabischen Frühlings gewählt. Die gemäßigt islamistische Ennahda-Partei ist aus diesen Wahlen als Sieger hervorgegangen. Was bedeutet das für die Frauenrechte im Land? Schließlich haben besonders die Frauen die Revolution erkämpft
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Revolution auf Tunesisch
© Hamideddine Bouali
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen: Wo sonst deutsche Stasi-Unterdrückung dokumentiert wird, zeigt eine Ausstellung Fotos des Künstlers Hamideddine Bouali zum tunesischen Befreiungskampf
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Hoffnung auf ein freies Land
© dpa
Nach der Revolution in Tunesien sind viele mit dem Verlauf der Reformen nicht zufrieden. Sie demonstrieren wieder. Die tunesische Schriftstellerin Sihem Bendresine hat schon vom Exil aus das Internet-Radio "Kalima" betrieben, wo sie sich für Unterdrückte einsetzte
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Neu gewonnene Freiheit
Die Erwartungen an den politischen Wandel in Tunesien sind schwindelerregend hoch. Doch die Akteure der friedlichen tunesischen Revolution suchen in der neu entstehenden Zivilgesellschaft ihre Rolle und kämpfen mit täglichen Rückschlägen
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Mutige Stimme der Revolution
Die 27-jährige Lina Ben Mhenni ist die Stimme des tunesischen Aufstands:Ihr Weblog ist berühmt, Ben Mhenni inzwischen eine weltweit vielgefragte Rednerin und immer unterwegs. In ihren Blog "A Tunisian Girl" hat sie die Revolution vom ersten Tag an begleitet
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Land am Scheideweg
© reuters
Die neue Übergangsregierung in Tunesien steht auf wackeligen Beinen. Vier Minister haben bereits ihr Amt niedergelegt - aus Protest gegen die Präsenz von Mitgliedern des Herrscher-Clans. Das Volk hofft auf Demokratie - auch in Marseille, inoffizielle Hauptstadt der Exil-Tunesier
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Drama in der "Operettendemokratie"
© Reuters
Tunesien ist Europäern vor allem als schönes Urlaubsland bekannt. Doch jetzt machen die Tunesier ihrem Unmut mit gewalttätigen Protesten Luft. Es sind vermehrt junge Demonstranten, die gegen hohe Arbeitslosigkeit und steigende Nahrungsmittelpreise protestieren
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Ägypten

Das Gesicht der Opposition
© dpa Video
Ägypten steuert in eine Sackgasse. Die "Nationale Heilsfront", das Oppositionsbündnis unter Leitung des Friedensnobelpreisträgers Mohammed ElBaradei hat ein Gesprächsangebot über den Verfassungsentwurf abgelehnt
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Verteidigung der Freiheit
© AP
Nach dem ersten Teil des Verfassungsreferendums hat das wichtigste ägyptische Oppositionsbündnis für den 18. Dezember 2012 zu neuen landesweiten Protesten und Demonstrationen aufgerufen. Wir haben mit dem Orientalisten Stefan Weidner gesprochen
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Für die Freiheit ihres Volkes
© reuters
"Ich werde nicht zerbrechen" heißt die Autobiografie der ägyptischen Oppositionellen Shahinda Maklad. Seit einem halben Jahrhundert kämpft sie an vielen Fronten für die Freiheit ihres Volkes
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Der Fußball und die Revolution
© reuters
Al-Ahli-Fans galten als die Speerspitze der Revolution. Nach dem tödlichen Ende eines Fußballspiels mit massiven Übergriffen auf Al-Ahli in Port Said am 1. Februar 2012 erinnern sich viele bei Facebook und Twitter an die Auftritte der Ultras bei den Massenprotesten
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Stimme der Unterdrückten
© dpa
Er kam aus der Provinz nach Kairo, um ein neues Ägypten zu fordern und wurde zu einem Revolutionär, der den Tahrir-Platz erbeben ließ. Ramy Essam machte im Handumdrehen zum Lied, was die Empörten skandierten. So entwickelte er sich zum Barden der Revolution
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Zeugen des Aufbruchs
© Markus Kirchgessner
Frankfurt am Main, die Stadt der deutschen Demokratie, beherbergte die Arabischen Literaturtage im Haus der Literatur. Eingeladen von der Litprom waren bedeutende Schriftsteller aus Ländern, die gerade für die Demokratie kämpfen oder gekämpft haben
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Arabischer Winter
© reuters
Im Januar 2012 wird das Ergebnis der ersten freien Wahlen nach dem Sturz des ägyptischen Präsidenten Mubarak verkündet. Die "Arabellion" wurde von Aktivisten, Bloggern und erzürnten Bürgern initiiert und getragen. Wie ist die Lage in Ägypten ein Jahr danach?
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Tote auf dem Tahrir-Platz
© ap
Ein Video kursiert in Ägypten, im Internet und als Foto in einzelnen Tageszeitungen: eine Frau, die von Sicherheitskräften verprügelt, getreten wird und nur mit einem BH bekleidet in einem Straßengraben landet. Der Militärrat leugnet eine Beteiligung
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Eisiger Herbst
© dpa
Es ist der Traum von Freiheit und Demokratie, der sich Anfang 2011 im arabischen Frühling Bahn gebrochen hat - auch in Ägypten. Doch die Zusammenstöße zwischen koptischen Christen und Muslimen im Oktober 2011 in Kairo, künden von einem eisigen Herbst
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Wut und Ungewissheit
© ap
In Ägypten ist die Euphorie aus der Zeit nach Mubaraks Sturz verflogen. Jetzt herrschen Ungeduld und Wut. Die Choreografin Karima Mansour pendelt zwischen den Demonstrationen und ihrer Kunst. Mit der Berner Tänzerin Daria Gusberti arbeitet sie an einer neuen Choreografie
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Zweite Revolution?
© reuters
Ägyptens Hoffnung, dass das Militär für Ordnung sorgen auf dem Weg zur Demokratie, bis zu den Parlamentswahlen Ende November 2011 wurden enttäuscht. Wie gehts weiter in Ägypten? Steht eine zweite Revolution bevor?
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Ein Leben für die Revolution
© reuters
Der Künstler Ahmed Basiony war mittendrin: Er drehte während der ersten Tage der Revolution in Kairo am 28. Januar 2011 - und verlor dabei sein Leben. Der ägyptische Pavillon auf der Biennale in Venedig präsentiert nunAhmed Basionys Video-Installation
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Die Schatten der Revolution
Unter den vielen Tausenden Demonstrierenden, die im März 2011 auf dem Tahrirplatz in Kairo demonstrierten, waren auch die ägyptische Regisseurin Laila Soliman und der belgische Theatermann Ruud Gielens. Jetzt sind sie in Zürich zu Gast
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Stillstand auf dem Tahrir-Platz
© dpa
Zwar steht der ehemalige ägyptische Machthaber Husni Mubarak nun vor Gericht, aber Beamte seiner Regierung sitzen nach wie vor in ihren Ämtern, der Reformprozess geht nur langsam voran. Ist die arabische Revolution vorbei, bevor sie richtig begonnen hat?
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Im Visier des Militärs
Zwei Monate nach dem Umsturz in Ägypten im Februar 2011 wird auf dem Tahrir-Platz wieder demonstriert, zu langsam gehen die Reformen der Menschen voran. Wie haben ägyptische Filmemacher die "Tage des Zorns" in ihrem Land erlebt?
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Zurück zum wahren Wesen Ägyptens
Karima Mansour war gerade in Bern, um für ihr neues Stück zu proben, als in ihrer Heimat Ägypten die Revolution ihren Höhepunkt erreichte. Die Tänzerin und Choreografin reiste Hals über Kopf ab. Wir haben sie drei Tage lang begleitet
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Solidarität mit Ägypten
Wie konnte es so lange dauern, bis sich diese starke Opposition zu Wort meldete? Warum stützte der Westen Mubarak so lange? Fragen, die am 15. Februar 2011 in der Berliner Akademie der Künste prominenten Gästen gestellt wurden
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Protest!
© ap
Demonstrieren erfordert Mut - viel Mut. In Tunesien, aber noch mehr in Ägypten, Algerien, im Jemen. Am Ende vielleicht sogar in Libyen? Mehrere 10.000 Ägypter sind durch Kairos Innenstadt gezogen. Sie lassen sich nicht einschüchtern. Es sind ihre "Tage des Zorns"
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Das Märchen vom Orient
Die Revolution in Ägypten hat viele westliche Beobachter überrascht. Alaa al-Aswani ist ägyptischer Schriftsteller und hat in den vergangenen Jahren mit seinen Romanen "Der Jakubijân-Bau" und "Chicago" immer wieder die unterdrückte ägyptische Gesellschaft beschrieben
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Revolution aus dem Netz
© dpa
Hundertausende Anhänger der ägyptischen Opposition haben am 11. Februar 2011 gefeiert, als sie die Nachricht erreichte, dass Mubarak zurückgetreten und auf der Flucht sei. Das große Ziel ist erreicht. Die Revolution in Nordafrika wurde auch durch das Internet unterstützt
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Syrien

Musik gegen das Morden
© ZDF
Das Morden in Syrien geht täglich weiter. Der Komponist und Pianist Malek Jandali, 1972 in Deutschland geboren und in Homs aufgewachsen, kritisiert Assads Krieg gegen das eigene Volk scharf. Jandali kämpft mit den Waffen der Musik gegen das Töten in seiner Heimat
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Ein Wort für die Freiheit
© Reuters
Mit einer Lesung vor der syrischen Botschaft in Berlin haben Autoren am 23. April 2012, dem Welttag des Buches, gegen das Assad-Regime protestiert und zu Freiheit und Demokratie in Syrien aufgerufen. Solidarität mit den Gegnern des Assad-Regimes sollte bekundet werden
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Appell an First Lady Asma al-Assad
© dpa
Eine Videobotschaft für Syriens First Lady Asma al Assad kursiert zurzeit im Netz. Die Petition kann jeder unterschreiben. Absender sind die Ehefrauen der deutschen und der britischen UN-Botschafter in New York. Sie hoffen, Präsidentengattin al Assad kann ihren Mann stoppen
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Syrien und der Westen
© dpa
Günter Meyer, Leiter des Zentrums für Forschung zur arabischen Welt an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, ist überzeugt: Die Oppositionellen in Syrien werden vom Westen ausgerüstet und logistisch unterstützt
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Chronik der Angst
© reuters
Während die USA und Europa nach dem Veto von Russland und China gegen eine UN-Resolution nach Wegen suchen, um das Blutvergießen in Syrien zu beenden, geht das Regime von Assad weiter gewaltsam gegen die Oppositionellen vor
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Der Druck steigt
© reuters
Bei den Konflikten in Syrien sind nach Angaben der Opposition am 6. und 7. Februar 2012 allein in Homs 95 Menschen getötet worden. Trotz internationaler Bemühungen ist die Gewalt im Land nicht zu stoppen. Oder vielleicht gerade deswegen nicht?
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Bilder der Revolution
© ap
Täglich Tote und kein Ende der Gewalt: Syrien ist eines der Top-Themen in den Nachrichten. Doch Bilder gibt es kaum. Alle, die vor Ort filmen und von den Kämpfen berichten, müssen um ihr Leben fürchten. Und auch bei uns fühlen sich viele bedroht und trauen sich nicht, sich zu äußern
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Bilder der Anklage
© ap
Sich ein Bild von der Lage in Syrien zu machen ist nicht leicht. Bilder von Menschen, die ihren Unmut offen auf die Straße tragen, waren in Syrien lange Zeit unvorstellbar. Eine syrische Filmemacherin hat nun Aufnahmen nach Europa geschickt
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Aus Syrien berichten
© ap
Die Situation in Syrien ist schwer zu beurteilen, denn westlichen Journalisten wird kein Zugang ins Land gewährt. Wie sind die Handy-Filme einzuschätzen, die Aktivisten ins Netz stellen? Wie schaffen es Journalisten, verlässliche Informationen aus Syrien zu erhalten?
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Zerrüttetes Land
© dpa
Der Widerstand gegen die Pläne des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wächst und wächst. Bereits mehrere Geheimdienstmitarbeiter und Militärs sind zu den Protestierenden übergelaufen und rüsten nun ihrerseits zum Schlag gegen das Regime
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Risiko Protest
© reuters
Immer noch lässt das syrische Regime so gut wie keine ausländischen Reporter ins Land. Dennoch gibt es syrische Bürger, die unter größten Risiken Kontakte zu westlichen Medien aufbauen, um Informationen aus dem abgeschotteten Land herauszuschmuggeln
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Unruhen in Syrien
© ap
Der syrische Präsident Baschar al-Assad und seine Regierung haben den Regimegegnern den Krieg erklärt. Mit blutiger Gewalt versuchen sie, die Proteste gegen die Allmacht des korrupten Apparates zu beenden
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Libyen

Tod eines Diktators
© dapd
Der Tod des libyschen Diktators Muammar al Gaddafi ist eine Zäsur, das Ende einer Ära. Gaddafi war, so wollte er es jedenfalls vermitteln, unsterblich wie eine Katze mit sieben Leben. Wohin strebt Libyen nach seinem Tod?
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Zerreißprobe Libyen
© dpa
Eigentlich war alles klar, die Weltgemeinschaft war sich einig: Muammar al Gaddafi ist nicht mehr tragbar. Endlich ist er erkannt als unberechenbarer, grausamer Despot. Klar schien auch: Den in die Defensive geratenen Aufständischen muss geholfen werden
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Kampf um Libyen
© ap
Aus dem Hoffen der vergangenen Wochen, als die libyschen Rebellen trotz militärischer Unterlegenheit den Osten des Landes eroberten, ist bange Angst geworden: Muammar el Gaddafis Truppen erobern Stadt um Stadt zurück - fast unbemerkt im medialen Schatten der Japan-Tragödie
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Libyens Aufbruch
© ap
In Hisham Matars Buch "Geschichte eines Verschwindens" verliert ein Sohn seinen Vater, der auf einer Geschäftsreise entführt wird. Die Geschichte erinnert an das eigene Leben von Hisham Matar: Aufgewachsen in Libyen, floh er mit seinen Eltern ins Exil nach Ägypten, wo sein Vater von Muammar al-Ghaddafis Geheimdienst verschleppt wurde.
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"Wir wussten, dass er verrückt ist"
© Reuters
Seit 41 Jahren ist er - selbstgewählt - im Amt. Mit einem Putsch übernahm der junge Offizier Muammar el Gaddafi am 1. September 1969 die Macht in Libyen. Jetzt zeigt er erneut das brutale Gesicht eines Gewaltherrschers
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Sendedaten
Kulturzeit: montags bis freitags,
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