Am 26. Juni 2009, so berichten Augenzeugen, sollen die Protestrufe von den Dächern am lautesten gewesen sein. Sie rufen "Gott ist der Größte" und meinen damit, dass Gott größer ist als alle Diktatoren. Am Morgen danach sind manche Dächer verwüstet. Ein Einwohner erzählt, Milizen hätten Klimaanlagen und Satellitenschüsseln zertrümmert. Das Regime beschuldigt das Ausland, hinter den Unruhen zu stecken.