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Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky darf sich über 700.000 Euro aus der Filmförderung des Bundes für seinen geplanten Film nach Hermann Hesses Roman "Narziss und Goldmund" freuen.
Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky darf sich über 700.000 Euro aus der Filmförderung des Bundes für seinen geplanten Film nach Hermann Hesses Roman "Narziss und Goldmund" freuen.
Bund fördert Filmprojekte mit 6,1 Millionen Euro
Kulturzeit-News vom Freitag, 15.12.2017
Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky ("Die Fälscher") plant einen Film nach Hermann Hesses Roman "Narziss und Goldmund". Für sein Projekt erhält der Österreicher 700.000 Euro aus der Filmförderung des Bundes, der nach der jüngsten Jury-Entscheidung 14 Filmvorhaben sowie neun Drehbücher mit insgesamt 6,12 Millionen Euro unterstützt.
Das teilte das Büro von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) am 15. Dezember 2017 mit. Gefördert werden unter anderem auch der Film "Darkroommörder" von Rosa von Praunheim (500.000 Euro), "Ken - The Movie" über den US-amerikanischen Musiker Ken Stringfellow von Claudia Rorarius (220.000 Euro), "Die Frau des Piloten" von Anne Zohra Berrached über einen der Attentäter des 11. September 2001 (500.000 Euro).

Förderung geht auch an das Projekt "Adventures of a Mathematician" von Thorsten Klein (500.000 Euro) über den in die USA emigrierten jüdischen Mathematiker Stan Ulam (1909-1984) sowie an "Nahschuss" von Regisseurin Franziska Stünkel (350.000 Euro). Das Projekt "Curveball" von Regisseur Johannes Naber über den BND-Biowaffenexperten Arndt Wolf wird mit 700.000 Euro vom Bund unterstützt.

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