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31. Mai 2016
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Ernst A. Grandits
Sein kulturelles Interesse ging immer schon weit über den Fernsehbereich hinaus: "Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit - und beiden die Kulturzeit", sagt Ernst A. Grandits.
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© dpa Video
Die Leiterin des Goethe-Instituts in der Elfenbeinkpste ist bei einem Anschlag in Abidjan ums Leben gekommen.
Leiterin von Goethe-Institut bei Anschlag getötet
Aktuelles vom Montag, 14.03.2016
Bei den Anschlägen in der Elfenbeinküste ist die Leiterin des dortigen Goethe-Instituts, Henrike Grohs, getötet worden. Die Zentrale des deutschsprachigen Kulturinstituts bestätigte am 14. März 2016 entsprechende Informationen der Deutschen Welle.
"Henrike Grohs, die sich für ein sinnvolles Leben der Menschen mit aller Kraft einsetzte, musste so sinnlos sterben", erklärte der Präsident des Goethe-Instituts, Klaus-Dieter Lehmann, in München. Die 51-Jährige hatte das Goethe-Institut in dem westafrikanischen Land seit Dezember 2013 geleitet. Zuvor war die studierte Völkerkundlerin in Südafrika tätig. Mehrere Jahre lang arbeitete Grohs auch in Bildungsprojekten der Berliner Philharmoniker.

Schwerbewaffnete und vermummte Angreifer hatten am 13. März zunächst das Feuer auf Badegäste am beliebten Strand von Grand Bassam eröffnet und dann drei angrenzende Hotels angegriffen, wie die ivorischen Behörden mitteilten. 14 Zivilisten und zwei Sicherheitskräfte kamen ums Leben. Zudem wurden sechs Angreifer getötet. Laut des auf die Überwachung von islamistischen Internetseiten spezialisierten US-Unternehmens Site bekannte sich die Dschihadistengruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqmi), ein Ableger des Terrornetzwerks Al-Kaida, zu dem Anschlag.

Kulturzeit-Interview mit ...
VideoKlaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts
.. zum Tod von Henrike Grohs (14.03.2016)
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Die Kulturzeit-Nachrichten vom Montag, 14.03.2016