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Brief von Erika Mann an Pamela Wedekind vom September 1927 in der Münchner Stadtbibliothek
Nachlässe von Erika und Klaus Mann online
Aktuelles vom Freitag, 11.03.2016
Das Literaturarchiv der Stadt München "Monacensia" hat die literarischen Nachlässe von Erika und Klaus Mann digitalisiert. Sie sind nun für die Forschung und die interessierte Öffentlichkeit unter www.monacensia-digital.de frei zugänglich.
Auch die Briefe der beiden ältesten Kinder des Schriftstellers Thomas Mann und seiner Frau Katia, aus den Jahren ihrer Kindheit in München bis zu ihrem europäischen Exil (1920 bis 1936 beziehungsweise 1922 bis 1938) sind im frei lesbaren Originalformat einsehbar. Schon länger online sind die kompletten Tagebücher von Klaus Mann und der literarische Nachlass seiner Schwester Monika. In der "Monacensia" befinden sich die literarischen Archive von Erika Mann (1905 bis 1969) und Klaus Mann (1906 bis 1949). Sie decken laut Mitteilung nahezu das gesamte Werk der Geschwister ab.

Klaus Manns Nachlass umfasst rund 1000 Manuskripte, 70 biografische Dokumente und 1000 Briefe. Der noch größere Nachlass seiner Schwester Erika besteht aus rund 530 Manuskripten, 70 biografischen Dokumenten und über 5600 Briefen. Diese bisher zum Teil unveröffentlichten Materialien, darunter Notiz- und Adressbücher, Terminkalender, Vortrags- und Einnahmeverzeichnisse oder Erika Manns Reifezeugnis, erlaubten einen unmittelbaren Zugang zu ihren Denk- und Entwicklungsprozessen. Erika und Klaus Mann gründeten unter anderem das politische Kabarett "Die Pfeffermühle."

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Die Kulturzeit-Nachrichten vom Freitag, 11.03.2016
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