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© dpa Lupe
Bei der Massenpanik auf der Loveparade 2010 starben 21 junge Menschen. Mindestens 650 Technofans wurden verletzt, einige von ihnen schwer.
Neue Loveparade-Stiftung gegründet
Aktuelles vom Dienstag, 08.03.2016
Gut fünfeinhalb Jahre nach dem Loveparade-Unglück in Duisburg mit 21 Toten unterstützt eine neue Stiftung Angehörige und Traumatisierte. Sie unterhält unter anderem eine Beratungsstelle, die deutschlandweit Hilfe anbietet, wie die Stiftung am 8. März 2016 mitteilte.
Ihr Name nimmt Bezug auf das Datum des Unglücks: "Duisburg 24.7.2010". Die Beratungsstelle vermittelt unter anderem Therapeuten, hilft beim Ausfüllen von Behördenanträgen und führt Gespräche mit Krankenkassen. Sie war bereits 2015 gegründet worden, wurde aber erst jetzt offiziell vorgestellt. In den Stiftungsgremien sind die Stadt Duisburg, Unternehmen, die Notfallseelsorge, Angehörige und Verletzte vertreten. "Wir haben immer noch viele Betroffene, die Hilfe benötigen", sagte Beiratsmitglied Jörn Teich, der bei der Loveparade selbst schwer verletzt worden war.

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Die Kulturzeit-Nachrichten vom 08.03.2016
nano
Zu viele Besucher wurden zum Verhängnis
Schweizer Forscher: Eine "Panik" war es nicht