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Die Stunde zwischen Frau und Gitarre
von Clemens J. Setz
Als "Wunderkind der österreichischen Literatur" wurde er von der Kritik gefeiert: Mit 32 Jahren gehört Clemens Setz zu den renommiertesten Gegenwartsautoren in Österreich. Sein neuer, vielversprechender Roman "Die Stunde zwischen Frau und Gitarre" erzählt aus der Sicht einer jungen Betreuerin für behinderte Menschen von einer abnormen Beziehung zwischen einem Rollstuhlfahrer und dessen ehemaligem Stalking-Opfer.
Clemens Johann Setz wurde 1982 in Graz geboren. 2001 begann er ein Lehramtsstudium der Mathematik und Germanistik in Graz. Neben dem Studium arbeitete er unter anderem als Übersetzer und veröffentlichte Gedichte und Erzählungen in Zeitschriften und Anthologien. Sein Debüt "Söhne und Planeten" schaffte es auf die Shortlist des "aspekte"-Literaturpreises. 2008 wurde Setz zum Ingeborg-Bachmann-Preis eingeladen, wo er mit der Novelle "Die Waage" den Ernst-Willner-Preis gewann. Für seinen Erzählband "Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes" erhielt er 2011 den Preis der Leipziger Buchmesse. 2015 wird Setz mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis für sein aktuelles Buch "Die Stunde zwischen Frau und Gitarre" geehrt.


Schwerpunkt
BUCHMESSE FRANKFURT
14.-18.10.2015
Buch
© SuhrkampLupe"Die Stunde zwischen Frau und Gitarre"
von Clemens J. Setz
Suhrkamp 2015
ISBN-13: 978-3518424957
Buchmesse Leipzig
Einfühlsamer Porträtist
Leipziger Buchpreis 2011 für Clemens J. Setz (17.03.2011)