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Lupe
Nachverdichtung - Das Konzept Minihaus
Thema zu der hitec-Sendung "Häuser von morgen"
Frankfurt Innenstadt: Auch hier werden Ideen für die Häuser von morgen geboren. Aber die Fragestellung ist ganz anders: Was bringen hocheffiziente Gebäude, wenn die eingesparte Energie durch den täglichen Pendelverkehr zwischen Umland und Innenstadt wieder aufgefressen wird?

Energiesparen durch Verdichtung
Das "Minihaus" soll nicht das einzige seiner Art bleiben. Die Architekten um Hans Drexler drängen auf "Nachverdichtung": Möglichst viele Bewohner in der Innenstadt halten und dadurch den Verkehr mindern. Das ist ihr Beitrag zum Energiesparen.



Teure Mobilität macht Verdichtung rentabel
An der Münster School of Architecture forscht Hans Drexler weiter an seinem Konzept. In seinem Seminar spornt der Architekt die Studierenden an, Entwürfe und Ideen für Baulücken zu entwickeln. Für ihn stehen die architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten der einzelnen Entwürfe zunächst nicht im Vordergrund. Er behandelt das Thema vor allem im städtebaulichen Kontext.



Hans Drexler, Architekt:
"Die Studierenden sind so sogar so weit gegangen, dass sie den Grünraum bis in die Wohnungen reinziehen, wo diese Art Zengärten mit diesem Kies entstehen, die ich im Sommer komplett öffnen kann, so dass ich in der Wohnung eigentlich den Freiraum und den Erholungsraum habe, den die Leute in der Vorstadt im Garten suchen."

Minihäuser für Baulücken. Eine ganz eigene Antwort der Architektur auf die Frage, wie Häuser energieeffizient sein können.

Sendedaten
11.07.2012, 06.30 / 09.15 Uhr

Erstsendung: 30.08.2010
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