Trotz ihrer vielen Aufgaben fühlt sich Punam im Gegensatz zu vielen ihrer Freundinnen und Freunde privilegiert. Denn einige von ihnen können nicht zur Schule gehen, da ihre Familien das Schulgeld nicht bezahlen können. Sie müssen in den nahegelegenen Steinbrüchen und Ziegel-Manufakturen arbeiten, um ihre Familien zu unterstützen. Punam erzählt, wie sie einmal einem Freund bei der Arbeit half, damit er früher gehen und mit ihr spielen konnte. Danach hätten ihr die Arme sehr weh getan, aber ihr Freund habe gesagt, daran gewöhne man sich. Wenn sie groß ist, möchte Punam einmal Lehrerin werden, um etwas für Kinder wie sie und ihre Freunde tun zu können.