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Lupe
Wim Wenders ist am 14. August 1945 in Düsseldorf geboren worden.
Kennwort Kino: Wim Wenders
Reisender durch Raum und Zeit
"Kennwort Kino" porträtiert einen der international renommiertesten deutschen Filmregisseure, der auch einer der künstlerisch vielseitigsten ist.
Fast alle großen Filmpreise - bis auf den Oscar - hat Wim Wenders bereits gewonnen, unter anderem auch die "Goldene Palme" 1984 von Cannes für "Paris, Texas". Er hat Stars wie Nastassja Kinski und Bruno Ganz für das Kino entdeckt und trotz verschiedener kommerzieller Flops immer wieder auch den Nerv seiner Zeit getroffen. Was treibt Wim Wenders an?
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Bonusmaterial
Die Dokumentation "Kennwort Kino: Wim Wenders - Reisender durch Raum und Zeit" mit ausgesuchten Filmbeispielen und Interviewpassagen beruht auf einem langen exklusiven Interview mit dem Regisseur. Im Bonusmaterial ist Wim Wenders im ausführlichen Gespräch zu sehen. In weiteren Videos sprechen außerdem Rüdiger Vogler, Dominik Graf, Laura Schmidt, James Franco und Charlotte Gainsbourg über ihre Sicht auf Wim Wenders.

Wim Wenders
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Wim Wenders über ... ein erträumtes Amerika und den ersten Kontakt mit dem Kino (ab Min. 0:00), eine Nachkriegszeit der tausend Möglichkeiten (3:34), seine Zeit an der Münchener Filmhochschule (6:38), seine ersten Spielfilme (8:15), seine Beziehung zum Ruhrgebiet (11:29), Musik in seinen Filmen (16:00), eine Zeit der Politisierung (17:58), Rüdiger Vogler und ein neues Männerbild (21:03), seinen dokumentarischen Western "Im Lauf der Zeit" (23:36), seine Arbeit mit Schauspielern (27:37), Engel als Hauptfiguren in "Der Himmel über Berlin" (29:47), Pina Bauschs Einfluss auf "Der Himmel über Berlin" (32:32), seine Unfähigkeit, sich in das Böse hineinzudenken (34:40), Modedesigner Yohji Yamamoto und den Film "Yamamoto - Aufzeichnungen zu Kleidern und Städten" (38:18), seinen zornigen Film "Land of Plenty" (41:00), Edward Hopper und das Kino (43:41), den Unterschied zwischen Filmemachen und Fotografie (46:54), seine Wurzeln in der deutschen Romantik und neue Technologien (49:07), die aktuelle Zusammenarbeit mit seinem Freund, dem Schriftsteller Peter Handke (51:35)
Mediathek, 52:56 Min.

Rüdiger Vogler
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Der Schauspieler ist seit den 1970ern ein enger Wegbegleiter von Wenders und war in frühen Filmen wie "Alice in den Städten", Wenders zufolge, sogar ein "Alter Ego". "Kennwort Kino" traf Rüdiger Vogler im Sommer 2015 in Heidelberg.
Mediathek, 7:14 Min.

Dominik Graf
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Film- und Fernsehregisseur und Drehbuchautor spricht im Interview darüber, was er an Wim Wenders schätzt und ob ihn mit Wenders die Amerika-Leidenschaft und die Begeisterung fürs amerikanische Kino verbindet.
Mediathek, 2:57 Min.

Laura Schmidt
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Laura Schmidt ist Geschäftsführerin der 2012 gegründeten Wim-Wenders-Stiftung. Im Interview mit "Kennwort Kino" beschreibt sie die Arbeit der Stiftung, die auch Stipendien an junge Filmemacher vergibt.
Mediathek, 2:53 Min.

James Franco
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James Franco hat in Wim Wenders' "Every Thing Will Be Fine" einen Schriftsteller gespielt, der versucht, seine Schuld am Unfalltod eines Jungen zu verarbeiten. Der Schauspieler schätzt Wim Wenders' Rock-'n'-Roll-Aura.
Mediathek, 0:30 Min.

Charlotte Gainsbourg
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Charlotte Gainsbourg hat eine der Hauptrollen im 3D-Spielfilm "Every Thing Will Be Fine" gespielt. Über ihre Begegnung mit dem Regisseur sagt die Schauspielerin, Wim Wenders gebe einem das Gefühl, Teil der Familie zu sein.
Mediathek, 0:30 Min.

Wim Wenders 2004
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In einem Interview mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen aus dem Jahr 2004 anlässlich seines damals aktuellen Spielfilms "Land of Plenty" äußert sich Wenders bemerkenswert kritisch gegenüber der amerikanischen Politik.
Mediathek, 4:44 Min.

Sendedaten
Freitag, 7. August 2015, 0.55 Uhr
(Nacht Fr/Sa)

Wiederholung:
Sonntag, 9. August 2015, 12.30 Uhr
Credits
Kennwort Kino: Wim Wenders
Reisender durch Raum und Zeit
Film von Maik Platzen und Achim Forst
Deutschland 2015, 30 Minuten
Reihe
Wim Wenders
7. und 9. August 2015
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