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Ein junger Patriot wandelt sich zum desillusionierten Aussteiger und verlässt das Dunkel der Geheimdienstwelt: Joseph Gordon-Levitt als Edward Snowden im neuen Film von Oliver Stone, einem Meister des politischen Kinos.
Close up - Das Kinomagazin
Die letzte Sendung: Dienstag, 20. September 2016, 21.40 Uhr
Die letzte Sendung
Unser 3sat-Kinomagazin "Close up", ursprünglich für ZDFkultur entwickelt, wird nach fünf Jahren und fast 60 Sendungen zum Sendeschluss von ZDFkultur Ende September 2016 eingestellt.
Mehr zum Thema
"Close up"-Videos in der Mediathek
© Friede Clausz, Neue Visionen Filmverleih
Julia Jentsch in "24 Wochen"
"Close up" im September mit Oliver Stones Politthriller "Snowden", der die Geschichte des Whistleblowers Edward Snowden und dessen Aufdeckung der NSA-Massenüberwachung erzählt, sowie mit dem Drama "24 Wochen" von Anne Zohra Berrached, in dem Julia Jentsch eine erfolgreiche Kabarettistin spielt, die schwanger ist und ein Kind mit Down-Syndrom erwartet. Außerdem präsentiert TV-Moderator Steven Gätjen seinen Lieblingsfilm "A Single Man", das Spielfilmdebüt des bekannten Modedesigners Tom Ford.
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Video 9 Fragen an Steven Gätjen

Das Tolle am Kino ist ...
Das Tolle am Kino ...Das Tolle am Kino ...
Was ist das Tolle am Kino?
Die Frage nach der Magie des Kinos haben wir vielen deutschen Filmemachern und Schauspielern gestellt, die wir im Lauf der Jahre interviewten. Hier teilen ihre Begeisterung Andrea Sawatzki, Andreas Dresen, Romuald Karmarkar, Tom Tykwer, Doris Dörrie, Jürgen Vogel und Fahri Yardim: Das Tolle am Kino ist ...

23. August 2016
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"Close up" im August mit "Captain Fantastic - Einmal Wildnis und zurück", dem Publikumsliebling vom Filmfestival Cannes: Viggo Mortensen als alleinerziehender Vater, der seine Kinder nach seinem humanistischen Bildungsideal auf ein mündiges und autonomes Leben in der Natur vorbereitet - und sie dadurch gleichzeitig zu gesellschaftlichen Außenseitern werden lässt. Der Oscar-prämierte Filmemacher Alex Gibney demonstriert in seinem neuen Dokumentarfilm "Zero Days" am Beispiel des Stuxnet-Computerwurms die immensen Gefahren eines eskalierenden Cyber-Kriegs. Gast in der Rubrik Lieblingsfilm ist der Schauspieler, Schriftsteller und Fotograf Hanns Zischler. Zischler stellt den aktuellen japanischen Animationsfilm "Miss Hokusai" vor, der seit einigen Wochen im Kino zu sehen ist.

7 Fragen an den Schauspieler Hanns Zischler
Interview
7 Fragen an den Schauspieler Hanns Zischler
Der Autor Hanns Zischler: "Mir war früh klar, dass ich mich auch durch Schreiben ausdrücken will"
Interview
Der Autor Hanns Zischler: "Mir war früh klar, dass ich mich auch durch Schreiben ausdrücken will"
Filmemacher Alex Gibney: "Cyber weapons are a fundamental part of war in the 21st century"
Interview (engl.)
Filmemacher Alex Gibney: "Cyber weapons are a fundamental part of war in the 21st century"

26. Juli 2016
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Die Juli-Ausgabe mit Maren Ades "Toni Erdmann", "Maggies Plan" von Rebecca Miller und "Der Aufenthalt" von Frank Beyer, Lieblingsfilm von Filmproduzent Nico Hofmann.

Für "Toni Erdmann", ihre eindrucksvolle Drama-Komödie über eine Vater-Tochter-Beziehung, bekam Maren Ade in Cannes in diesem Jahr zwar keinen Preis der Internationalen Jury, aber sie war die "Siegerin der Herzen" - und der Kritiker, die sie mit dem FIPRESCI-Preis der internationalen Filmkritik auszeichneten. Die Regisseurin, Drehbuchautorin und Schauspielerin Rebecca Miller wandelt auf den Spuren von Woody Allens "Stadtneurotiker" und inszenierte die lebensklug-melancholische Komödie "Maggies Plan", mit der wunderbaren Greta Gerwig ("Frances H.") und einem tollen Schauspielerensemble um Ethan Hawke und Julianne Moore. Und der Filmproduzent Nico Hofmann ("Ku'damm 56", "Unsere Mütter, unsere Väter", "Dresden") stellt seinen Lieblingsfilm "Der Aufenthalt" vor und erzählt, warum der 1982 von Frank Beyer in der DDR gedrehte Spielfilm für seine eigene Arbeit so wichtig war.
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© ZDF Video 12 Fragen an Nico Hofmann
Die Filmstudenten von heute, Thema Nationalsozialismus, Seitenwechsel, die Zukunft des Kinos und mehr
Nico Hofmann über Frank Beyer und Filmemachen in der DDR