© Hans-Peter Elsaesser
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Regisseur Thomas Elsaesser verknüpft in "Die Sonneninsel" seine Liebes- und Familiengeschichte mit der Reflexion der konträren fachlichen Konzepte der beiden Architekten Martin Elsaesser und Leberecht Migge.
Dokumentarfilmzeit
Der regelmäßige Sendeplatz für Dokumentarfilme in 3sat
Der Dokumentarfilm ist seit fünfundzwanzig Jahren fester Bestandteil des 3sat-Programms. Auf dem wöchentlichen Sendeplatz "Dokumentarfilmzeit", montags um 22.25 Uhr, stellt 3sat ein breites Spektrum dokumentarischen Arbeitens vor.

Sendedaten
Montags um 22.25 Uhr
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Video Was bin ich wert? - Der Mensch als Ware und Rohstoff
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Die Sonneninsel
© Hans-Peter Elsaesser
Im Deutschland der 1920er Jahre steht Liesel Elsaesser zwischen zwei Männern: Verheiratet ist sie mit Martin Elsaesser, und Leberecht Migge liebt sie. Beide Männer sind Architekten. - Thomas Elsaesser, Enkel von Martin Elsaesser und einer der weltweit renommiertesten Filmwissenschaftler, erzählt in seinem Essayfilm die Liebes- und Familiengeschichte unter Verwendung privater Filmaufnahmen und Dokumente aus dem Familienarchiv.
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Sendedaten
Montag, 16. April 2018, 22.25 Uhr

Erstausstrahlung

Am Kölnberg
In der Kölner Hochhaussiedlung "Am Kölnberg" leben neben Flüchtlingsfamilien und Einwanderern Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen am äußeren Rand der Gesellschaft gelandet sind. Arbeitslosigkeit, Drogenmissbrauch und Prostitution gehören für viele zum Alltag. Der Film begleitet vier Personen über einen Zeitraum von zwei Jahren und dokumentiert ihr Leben mit Höhen und Tiefen. Gemeinsam haben sie den Traum von einem erfüllten Leben woanders.
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Montag, 23. April 2018, 22.25 Uhr

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Biene geht auf den umliegenden Straßen anschaffen. Sie ist erst durch ihre Drogensucht zum Kölnberg gekommen, die Siedlung ist die Heroin-Hochburg Kölns. Biene kommt bei Freunden unter, denen sie als Gegenleistung Heroin und Crack mitbringt. Ihr Leben folgt einer festgelegten Routine. Den Kölnberg verlässt sie fast nie, denn sie hat dort alles, was sie braucht: Der Straßenstrich ist direkt vor der Tür, der Aldi nebenan, Dealer findet sie auf jeder zweiten Etage.

Biene lebt ohne Zeitgefühl und geregelten Tagesablauf, in einer Abwärtsspirale, die schon vielen Frauen am Kölnberg das Leben gekostet hat. Sie ist drei Tage lang durchgehend wach, geht anschaffen, konsumiert Heroin und Crack. Dann schläft sie zwei Tage lang. Doch trotz ihres harten Alltags ist sie ein positiver Mensch geblieben, der stets versucht, das Beste aus seiner misslichen Lage zu machen. Manchmal malt sie Aquarelle oder verfasst Gedichte über ihren Alltag auf der Straße.

Seitdem die Spargelzeit angebrochen ist, geht Martha regelmäßig aufs Feld. Rote Beete-, Kohl-, Süßkartoffel- und Spargelfelder umringen den Kölnberg. Sie sind der Nährboden vieler Überlebenskünstler, die sich heimlich nachts an der Ernte bedienen. Martha kämpft jeden Monat um den letzten Cent. Ihre Rente reicht nicht aus, um für sich und ihre drei Hunde zu sorgen. Mit Lebensmitteln von den Tafeln hält sie sich gerade mal über Wasser. Ihr größter Wunsch ist es, nach Jamaika auszuwandern. Dreimal ist sie schon dort gewesen, jedes Mal hat es sie aber zurück nach Deutschland gezogen. Doch nun will sie Ernst machen und für immer auswandern.

Mariana, verarmte Freifrau von S., hat mit 75 Jahren einen Neuanfang gewagt und ist zum Kölnberg gezogen, um im Haus ihrer besten Freundin Martha zu leben. Als einzige Adlige am Kölnberg versucht sie, sich mit ihrem wertvollen Hab und Gut ein neues Leben aufzubauen. Dabei verwandelt sie ihre Wohnung in einen Palast aus wertvollen Schätzen und Andenken aus aller Welt. Doch es fällt ihr schwer, sich in der rauen Welt des Kölnbergs zurechtzufinden. Dort muss man dickhäutig und stark sein, wie Martha, die sich sämtlichen Situationen stellt und vor niemandem Angst hat. Mariana hingegen verlässt ihre Wohnung nur, wenn es sein muss.

Karl Heinz ist Mitte 40 und seit über 30 Jahren Alkoholiker. Durch seine Sucht und die damit einhergehenden Schwierigkeiten, eine Arbeit zu finden, strandete er vor zehn Jahren am Kölnberg. Er fühlt sich wohl in der ihm zugeteilten Sozialwohnung auf der 23. Etage, hat Freundschaften geschlossen und einen geregelten Tagesablauf. Dennoch möchte er etwas an seinem Leben verändern: Er möchte endlich mit dem Trinken aufhören, denn der Alkohol hat schon seinen Vater das Leben gekostet.

Mit großer Nähe zu den Protagonisten erzählt der Dokumentarfilm "Am Kölnberg" von Robin Humboldt und Laurentia Genske, wie Menschen ihr Leben am Rand der Gesellschaft zu meistern versuchen. Ein hoffnungsvoller Film über Wünsche, Träume und Realitäten, der mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis 2015/Förderpreis des Hauses des Dokumentarfilms ausgezeichnet wurde.

Maria muss packen
Nachdem ein altes polnisches Ehepaar über 66 Jahre in seiner Wohnung gelebt hat, wird es dazu gezwungen, auszuziehen. Für beide gilt es, gegen ihre persönliche Katastrophe zu kämpfen. Für die 81-jährige Maria mit zeitlos-lebendigem Humor und ungebrochenem Optimismus und ihren Ehemann Tadeusz, stiller Wissenschaftler und Fatalist, bricht längst vergangen Geglaubtes kaleidoskopartig wieder auf. - "Maria muss packen" ist ein Film über Gerechtigkeit und die Bewältigung von Schicksalsschlägen mit positiver Lebenseinstellung. Eine Parabel über das Altwerden und Jungbleiben eines ungewöhnlichen polnischen Ehepaars.
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Montag, 30. April 2018, 22.25 Uhr

Drachenmädchen
© Bayerischer Rundfunk
Mit mehr als 25.000 Schülern und Lehrern ist die in der zentralchinesischen Provinz Henan gelegene "Shaolin Tagou" die größte Kung-Fu-Schule Chinas. Die Ansprüche an die Schüler sind hoch. Zu ihnen gehören auch die neunjährige Xin Chenxi und die 15-jährige Chen Xi. Ihr Leben ist von unnachgiebiger Disziplin und hartem Training bestimmt. Der Dokumentarfilm von Inigo Westmeiers begleitet die Mädchen durch ihren nicht immer leichten Alltag.
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Montag, 7. Mai 2018, 22.25 Uhr

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Doch Kung-Fu ist für die Mädchen nicht nur eine Qual, sondern auch eine Chance. Sie wissen, wofür sie so hart trainieren: Eines Tages wollen sie zu Chinas Kampfsport-Elite gehören. Je besser sie die Kampftechniken beherrschen, desto größer ist die Chance, aus ihrer meist ärmlichen Herkunft in ein besseres Leben zu wechseln. Die 17-jährige Huang Luolan dagegen konnte dem Drill an der Schule nicht standhalten. Sie ist zurück nach Shanghai geflüchtet.

Der Dokumentarfilm "Drachenmädchen" beschreibt nicht nur die Faszination für Kung-Fu, eine Sportart, die durch ihre einzigartige Kombination aus Kraft, Ausdauer, visueller Schönheit und Perfektion weltweit begeistert, sondern geht einen bedeutsamen Schritt weiter: Regisseur Inigo Westmeier hat mit "Drachenmädchen" einen beeindruckenden Film über Chinas größte Kung-Fu-Schule mit spektakulären Bildern gedreht. Trotz schwieriger Drehbedingungen ist ihm zugleich ein intimer und berührender Einblick in das Leben dreier Schülerinnen gelungen. Sie sind hin- und hergerissen zwischen den hohen Anforderungen des Trainings und der Sehnsucht nach Geborgenheit - und nach ihren Familien.

Die Mädchen geben alles, um die besten Kung-Fu-Kämpferinnen ihres Landes zu werden, in Zukunft ein besseres Leben als ihre Eltern zu führen und diese später ernähren zu können. Im Vergleich zu Kindern in Deutschland führen die Mädchen an der Kung-Fu-Schule ein extrem hartes und leistungsorientiertes Leben. Aber tief in sich haben sie die gleichen Träume wie alle Kinder überall auf der Welt. Und die kann ihnen keiner nehmen.

Interviews mit den Trainern der Mädchen, dem Leiter der Schule und mit Shi Yan Zhuang, einer Koryphäe des Shaolin-Kung-Fu und zugleich einem der führenden Köpfe des benachbarten Shaolin-Tempels, der als die Ursprungsstätte der chinesischen Kampfkunst gilt, ergänzen den Dokumentarfilm.

"Der Film war Kung-Fu", sagt Regisseur Inigo Westmeier, was wörtlich übersetzt "harte Arbeit" bedeutet. Zehn Jahre dauerte es von der Idee bis zum fertigen Film, der Einblicke in eine sonst verschlossene Welt gewährt. Westmeiers Dokumentarfilm wurde 2013 in Toronto auf dem Filmfestival "Hot Docs - Canadian International Documentary Festival" mit dem Hauptpreis als bester internationaler Dokumentarfilm ausgezeichnet ("Best International Feature Documentary"). Zu den weiteren Auszeichnungen, die er erhielt, zählen der erste Preis der Kinderjury beim Kinderfilm Festival Chicago, der Hessische Filmpreis und der Deutsche Kamerapreis, jeweils für den besten Dokumentarfilm des Jahres 2013.

Auf der Suche nach Zion
© Nadine Maas
Großvater Ephraim Erde war ab den 1930er-Jahren der Starfotograf der israelischen Arbeiterpartei Ben Gurions. Nun wagt seine Enkelin einen Abgleich der Ideale von einst mit der Gegenwart. - Die in Paris lebende Filmemacherin, Tänzerin und Videokünstlerin Tamara Erde kehrt in ihr Heimatland Israel zurück. Dort taucht sie sowohl in die disparate Geschichte ihrer Familie ein als auch in die konfliktreiche ihres Landes.
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Montag, 14. Mai 2018, 22.25 Uhr

Erstausstrahlung

Z'Bärg
Sarah, 27, und Sämi, 32, erfüllen sich einen lang gehegten Traum: Sie verbringen einen Sommer als Alppersonal im Berner Oberland, begleitet nur von Kühen, Ziegen, Schweinen und Hühnern. Aber das Abenteuer beginnt schon bald, an ihren Nerven zu zerren: Sture Rindviecher, Schimmel am Käse und andauernder Schlafmangel - das sind nur einige der Probleme, mit denen sich das Paar herumschlagen muss. Erschöpfung und Streit gehören genauso zum Alltag wie das Baden im kalten Bergbach und die wunderschöne Aussicht aufs Simmental.
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Montag, 28. Mai 2018, 22.30 Uhr

Erstausstrahlung

Spira Mirabilis
Schon seit jeher strebt der Mensch nach Unsterblichkeit. Der Film begibt sich auf die Spur dieses Traums, die sich zu einem Symbol der Perfektion und Unendlichkeit windet: Spira Mirabilis. Die Reise führt von Mailand in die USA und von Bern nach Japan und stellt Menschen vor, die sich auf unterschiedlichste Weise mit dem menschlichen Traum von Unsterblichkeit befassen. - "Spira Mirabilis" eröffnet die Themenwoche "Projekt Unsterblichkeit" in 3sat, die vom 4. bis zum 8. Juni die Möglichkeiten beleuchtet, menschliches Leben zu verlängern.
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Montag, 4. Juni 2018, 22.25 Uhr

Erstausstrahlung

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In einem verlassenen Kino trägt eine Frau den Anfang der Erzählung "Der Unsterbliche" von Jorge Luis Borges vor. Der japanische Wissenschaftler Shin Kubota erforscht die biologisch unsterbliche Qualle Turritopsis, die sich selbst "wiedergebären" kann.

Die Erbauung des Mailänder Doms dauerte unter der Leitung verschiedener Architekten mehrere Jahrhunderte lang. Aus hartem Marmor erbaut, müssen nun die zerfressenen Statuen des Domes in aufwendiger Arbeit restauriert werden.

Felix Rohner und Sabrina Schärer, Instrumentenbauer aus Bern, suchen nach dem perfekten Klang.

Zwei Repräsentanten der Native Americans bewahren die Erinnerungen ihres Volkes.

Bei Tag und Nacht - Ein Landarzt in Kärnten
Regisseur Hans Andreas Guttner erkundet in seinem Film die Welt eines "Bergdoktors" abseits von fiktionalen TV-Serien oder Arztromanen. Protagonist ist der Bruder des Filmemachers, Martin Guttner - Arzt von Oberdrauburg und wichtiger Ansprechpartner in einer authentischen bäuerlichen Lebenswelt. Trotz aller Vitalität und Solidarität hat diese ländliche Kultur wenig Zukunft. Über ihrem Leben liegt die Melancholie des Verlustes, dem die Oberdrauburger mit viel Humor begegnen. So webt der 2016 entstandene Film aus dem Alltag des Bergdoktors und der Lebenswelt seiner Patienten das musikalische, emotional und ästhetisch reichhaltige Porträt einer Region und ihrer Menschen.
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Montag, 11. Juni 2018, 22.25 Uhr

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Vor dem Hintergrund der grandiosen Landschaft der Gailtaler Alpen und Lienzer Dolomiten zeigt Regisseur Hans Andreas Guttner die intime Welt seines Bruders Martin und dessen Patienten. In seinem entlegenen Kosmos, inmitten von Bergen, erfüllt der "Bauerndoktor" gleich mehrere Funktionen. Er ist Mediziner, Seelsorger und Dorfautorität zugleich. Seine Ordination ist kommunikatives Zentrum, er selbst ist sozialer Katalysator eines ländlichen Mikrokosmos, einer Welt, die teilweise noch in Ordnung zu sein scheint. Dabei schildert der Film keine künstliche Idylle, zu sehr sind Verluste und Defizite sichtbar.

Viele Bergbauern können sich trotz Förderung kaum noch auf dem Markt behaupten, weil sie der Globalisierung außer ihrer hartnäckigen Existenz wenig entgegensetzen können. Die meisten von ihnen sind Nebenerwerbsbauern, die mit ihren Zweit- und Drittberufen versuchen, den bäuerlichen Betrieb, der seit Generationen identitätsstiftend ist, zu erhalten. Dort, wo die Steilheit der Hänge sich als nicht geeignet für eine agroindustrielle Nutzung erwies, hat sich mit Abstrichen ein bäuerliches Leben erhalten, wie es sonst sehr selten geworden ist.

Die unglaubliche Reise der Familie Zid
Der Film begibt sich auf abenteuerliche Spurensuche Ende der 1920er Jahre: Für eine ungewöhnliche Werbekampagne des Autoherstellers Ford legte damals die aus wirtschaftlichen Gründen nach Argentinien ausgewanderte Familie des Wiener Fuhrwerkers Ludwig Zid fast 20.000 Kilometer in einem 40 PS starken Automobil von Südamerika ins nordamerikanische Detroit zurück. Das Filmteam um Regisseur Gunnar Walther zeichnet das für damalige Verhältnisse halsbrecherische Unternehmen des Paares, das mit einem Kleinkind reiste und in dem Wagen auch schlief, anhand von Tagebucheintragungen detailgetreu nach und bereist die strapaziöse Originalreiseroute. Eine nach wie vor hürdenreiche Strecke von Argentinien über Peru, Kolumbien, Costa Rica, Mexiko bis nach Detroit in den USA, für die die Abenteurer fünf Jahre brauchten.
Sendedaten
Montag, 18. Juni 2018, 22.30 Uhr

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Aufgezeichnet wurden die enormen Strapazen der Reise der Familie Zid in Aloisia Zids Tagebuch, das sich bis heute liest wie ein Abenteuerroman: "Wir sanken in einen sumpfigen Graben bis zur Karosserie ein", schrieb sie abends wieder einmal verzweifelt in ihr Buch. Oder: "Die Ochsen waren nicht imstande, den Wagen rauszuziehen. Erst als Pferde und Baumstämme zur Stelle waren, konnten wir befreit werden. Wir mussten sogar einen Fluss ableiten, damit das Wasser nicht den Wagen davontrage."

Die angespannte wirtschaftliche Lage in Europa brachte den Wiener Fuhrwerker Ludwig Zid einst dazu, mit Frau und Kind nach Südamerika auszuwandern. Währenddessen lief in der Motorcity Detroit, USA, die Autoproduktion von Henry Ford auf Hochtouren. Das neue A-Modell von Ford kam weltweit auf den Markt und brauchte auch in Südamerika noch eine zugkräftige Werbekampagne.

Der abenteuerlustige Wiener hatte viel Erfahrung mit Automobilen und bekam daher von Ford einen verlockenden Deal angeboten: Als Werbeträger für den "Ford-A" sollte er den amerikanischen Kontinent mit einem neuen Fahrzeugmodell durchqueren - von Südamerika bis nach Detroit, eine Strecke von nahezu 20.000 Kilometer. Auf der Tour sollte das neue "Weltauto" beworben werden. Ein komfortabler, moderner Wegen, der Familien bisher ungeahnte Sicherheit und Zuverlässigkeit bieten konnte. Mit der Kampagne wollte das Imperium des Autoherstellers an die Erfolge des legendären T-Modells "Tin Lizzy" anknüpfen, das Henry Ford zu Weltruhm verholfen hatte.

Reich und berühmt wollte auch Ludwig Zid werden, dies würde ihm jedoch nur gelingen, wenn alle drei Mitglieder der Familie Zid und ihr Auto die riskante Familienexpedition unbeschadet überstehen. Mit seinen 40 PS und einer Reisegeschwindigkeit von geschätzten 20 km/h, war das Gefährt dem Paar und ihrem Kleinkind Transportmittel und Schlafstätte zugleich.

Alles wegen Omi
Der Dokumentarfilmer Michael Teutsch erzählt eine persönliche Familien- und Freundschaftsgeschichte über Länder und Jahrzehnte hinweg. Alles begann am Heiligen Abend 1955, als Teutschs Berliner Oma Clara den 24-jährigen schottischen Besatzungssoldaten Alec Hodge zum Essen einlud. So beginnt die Geschichte zweier Familien, die jenseits der Ressentiments ehemaliger Kriegsgegner den europäischen Verständigungsgedanken vorweg nahmen und bis heute leben.
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Montag, 25. Juni 2018, 22.25 Uhr

Erstausstrahlung

Rückblick 2018



Rückblick 2017





  • Neuland (20. März)
  • Life in Progress (13. März)
  • The Power of Women (6. März)
  • Töte zuerst (20. Februar)
  • Country Roads (13. Februar)
  • Yes No Maybe - Ist Liebe nur eine Utopie? (6. Februar)
  • Der NSU-Komplex (30. Januar)
  • Population Boom (23. Januar)
  • Song from the Forest (16. Januar)
  • Children of the arctic (9. Januar)

Rückblick 2016

  • La Buena Vida - Das gute Leben (12. Dezember)
  • Kühe, Käse und drei Kinder (5. Dezember)
  • Zu Ende Leben (28. November)
  • Above and Below (14. November)
  • Broken Land (7. November)
  • FREIgestellt (31. Oktober)
  • Ab 18! (17./24. Oktober)
  • Citizenfour (10. Oktober)
  • Das dunkle Gen (26. September)
  • Yalom's Cure (19. September)
  • Homs - Ein zerstörter Traum (12. September)
  • Romy Schneider - Eine Frau in drei Noten (5. September)
  • Aus dem Abseits (29. August)
  • Electroboy (22. August)
  • Zwei Stimmen aus Korea (8. August)
  • Rio 50 Grad Celsius (25. Juli)
  • The Substance - Albert Hofmanns LSD (18. Juli)
  • Der Glanz der Schattenwirtschaft (11. Juli)
  • Alphabet (6. Juni)
  • Sleepless in New York (30. Mai)
  • Workingman's Death (23. Mai)
  • Die Kirche und das Geld (9. Mai)
  • Verliebte Feinde (2. Mai)
  • Spuren eines Atomunfalls im Ural (25. April)
  • Whores' Glory (18. April)
  • Boris Nemzow - Tod an der Kremlmauer (11. April)
  • Messner (4. April)
  • Francesco und der Papst (21. März)
  • Goldrausch - Die Geschichte der Treuhand (14. März)
  • Millions can Walk (7. März)
  • Ai Weiwei - Never Sorry (31. Januar)
  • Population Boom (24. Januar)