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© ORF/BT Lupe
Im Bild: Paul Hubschmid (Georg), Marianne Koch (Konstanze).
Salzburger Geschichten
In den Nachkriegsjahren herrscht zwischen Österreich und Deutschland strikte Geldsperre. Der wohlhabende Berliner Wissenschafter Georg tritt seine regelmäßigen Salzburgbesuche zur Festspielzeit daher mit leerer Geldbörse an. Als er seinen österreichischen Freund verpasst, bittet er das vermeintliche Stubenmädchen Konstanze, ihm auszuhelfen. Sie verschweigt Georg, dass sie eine Komtesse ist.
Den Auftakt zu einer Romanze mit einigen Verwirrungen machen kleinliche Devisenbestimmungen und ein nicht erschienener Freund. Deswegen kann der Berliner Georg in Salzburg eine Tasse Kaffee nicht bezahlen. Eine junge Dame hilft ihm aus seiner Verlegenheit und bezahlt für ihn die Rechnung. Aber Konstanze - vorgeblich ein Stubenmädchen - ist in Wirklichkeit eine Komtesse, deren Vater, der Lustspiele schreibt, sein Schloss Gästen aus aller Welt geöffnet hat, um Stoff zu sammeln.

Romanvorlage und Drehbuch dieser verspielten Komödie stammen von Erich Kästner, Leon Baranzin ist der Dirigent der Musik - "Divertimento" und Motive aus "Don-Giovanni" von W. A. Mozart - und George Balanchine ist der Choreograf der Szenen des New York City Balletts. Für Regisseur Kurt Hoffmann war es nach den erfolgreichen Verfilmungen von "Das fliegende Klassenzimmer" und "Drei Männer im Schnee" bereits die dritte Kästner-Adaption.

Sendedaten
Sonntag, 24. April 2016
um 12.35 Uhr
Mono, 4:3, Videotext-UT
Credits
Spielfilm, Deutschland 1956
Regie: Kurt Hoffmann
Nach einem Roman von Erich Kästner

Mit Marianne Koch (Konstanze), Paul Hubschmied (Georg), Richard Romanowsky (Leopold), Helmuth Lohner (Frany), Adrienne Gessner (Karoline), Liesl Karstadt (Vroni) u.a.
Thementag
© ORF Traumkulisse Salzburg
Sonntag, 24. April 2016
ab 6.00 Uhr