Die Praxis der frühen Patientenentlassungen nach Operationen nimmt immer weiter zu. Je früher die Kliniken die Patienten entlassen, desto mehr Kosten können sie sparen. Bleibt die Gesundheit der Patienten dabei auf der Strecke?
Die südafrikanischen Künstler Teba Shumba, Levi Alexander und Kyla Davis sind so wie jeder Andere. Sie lachen, weinen, haben Geldsorgen, Familie, Beziehungen und Probleme. Doch sie engagieren sich. Südafrika mit seinen rund 50 Millionen Einwohnern zeigt nach Brasilien weltweit die zweitgrößte Schere zwischen Armut und Reichtum. Anhand drei junger engagierter KünstlerInnen, die aus den Towhships, den Ghettos von Kapstadt aber auch aus gut situierten Verhältnissen stammen, beschreibt die Regisseurin Carola Mair die Situation des heutigen Südafrikas, fast zwei Jahrzehnte nach der Apartheid. Was bedeutet Gleichberechtigung in einem der bevölkerungsreichsten Länder Afrikas? Wie leben junge Menschen Liebe, Erfolg, Kunst in deren Alltag. Welche Lebensmodelle entwickeln sie im und für das "neue Südafrika"?