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Mediathek: Ein kurzer Film zum Buch "Slade House"
Buchtipp: "Slade House" von David Mitchell
Leseempfehlung aus der Sommer-Buchzeit 2018
Ein magischer Garten in einem Nobelviertel. Darin ein Spukhaus, in dem Menschen verschwinden, alle neun Jahre am letzten Sonntag im Oktober. Was passiert mit ihnen?
© rowohlt Cover: "Slade House"
Cover: "Slade House"
Ein Schauerroman par excellence: Geh die Slade Alley hinunter - schmal, feucht und leicht zu verfehlen, selbst wenn du sie suchst. Finde das kleine schwarze Eisentor in der Mauer zur Rechten. Keine Klinke, kein Schlüsselloch, aber wenn du es berührst, schwingt es auf. Tritt in den sonnendurchfluteten Garten eines alten Hauses, das dort unpassend wirkt: zu nobel für die schäbige Nachbarschaft, irgendwie zu groß für das Grundstück. Ein Fremder begrüßt dich und führt dich hinein. Zunächst möchtest du gar nicht mehr fort. Dann merkst du, dass du es nicht mehr kannst. Denn alle neun Jahre, am letzten Sonntag im Oktober, wird ein "Gast" ins Slade House eingeladen. Doch warum wurde er oder sie ausgewählt, von wem und zu welchem Zweck? Die Antwort findet sich dort am hinteren Ende des Flurs, oben am Absatz der Treppe. [Klappentext]





Sendung zum Thema
© zdf_rico_rossivalBuchzeit im Sommer 2018
Im Frankfurter Osthafen diskutiert Gert Scobel wieder mit den Expertinnen.

Buchzeit am Sonntag, 1. Juli
um 18 Uhr in 3sat