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Mediathek: Ein kurzer Film zum Buch "Der Wachmann"
Buchtipp: "Der Wachmann" von Peter Terrin
Leseempfehlung aus der Frühlings-Buchzeit 2018
Michel und Harry sind Wachmänner in einem Wohnblock mit Luxusappartements. Ihren Dienst verrichten sie in der Tiefgarage des Gebäudes, von dort kontrollieren sie den Zugang zum Haus. Draußen muss sich etwas Schlimmes zugetragen haben, eine nukleare Katastrophe vielleicht oder ein Krieg. Nach und nach verlassen die Bewohner den Block, aber Michel und Harry halten mit eiserner Disziplin die Stellung.
© liebeskind Cover:  "Der Wachmann"
Cover: "Der Wachmann"
Bestimmt wird ihnen von der Organisation, für die sie tätig sind, bald ein wichtigeres Objekt anvertraut. Doch als ein dritter Wachmann in der Tiefgarage auftaucht, eskaliert die Situation. Ist er von der Organisation geschickt worden, um die beiden zu überprüfen? Oder hat er es auf den letzten Bewohner abgesehen, der das Gebäude augenscheinlich nie verlassen hat? Michel und Harry geraten in eine Spirale aus Wahnsinn und tödlicher Gewalt ... Meisterhaft erzählt Peter Terrin in seinem Roman von den latenten Ängsten, die gegenwärtig unsere Gesellschaft beherrschen, und dem daraus resultierenden, stetig wachsenden Kontrollwahn der Obrigkeiten. "Der Wachmann" ist ein Psychogramm unserer Zeit, eindringlich, pointiert und hochaktuell. [Klappentext]






Sendung zum Thema
© zdf_rico_rossivalLupeBuchzeit im Frühling 2018
Im Frankfurter Osthafen diskutiert Gert Scobel wieder mit den Expertinnen.

Buchzeit am Sonntag, 11. März, um 18 Uhr in 3sat