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Vorschau
Sendung am 8. Dezember
Kollege Roboter
Die Roboter kommen. Vernetzt sind sie, unermüdlich und schlau. Sie werden die Arbeitswelt umkrempeln. So wie einst die Feldarbeit der Industrie weichen musste und diese später der Dienstleistungsgesellschaft. Das muss nicht schlecht sein.
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Rückblick
Sendung vom 1. Dezember
Der Nordkorea-Konflikt
Das Risiko für einen militärischen Konflikt mit Nordkorea war noch nie so groß. Die Vereinten Nationen haben darauf mit weiteren Wirtschaftssanktionen gegen das Land reagiert.
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© dpa Lupe
Nach dem Öl kommt der Sport
Katar sponsort den Weltfußball
Angesichts versiegender Ölquellen, sucht Katar nach langfristig ertragreichen Anlagemöglichkeiten. Neuerdings peilt das Scheichtum sogar die Eroberung des Weltsports an und das nicht nur mit Großanlässen wie der Fussball-Weltmeisterschaft 2022.
Wer am Sonntagabend den belgischen Kickern beim Spiel gegen Russland nicht nur auf die Füße, sondern auch mal auf die Brust schaut, wird vermutlich eine echte Überraschung erleben. Denn dort prangt- neben Krone und Landesfarben- der Schriftzug eines der unbekannteren Sportausstatter der WM: Burrda Sport.

Der Exot aus der Wüste
Kennen Sie nicht? Damit sind Sie in guter Gesellschaft. Burrda Sport wurde 2007 in der Schweiz von einer Gesellschaft namens "Pilatus Sports Management" gegründet Dahinter steht aber keineswegs Schweizer Geschäftssinn. Pilatus Sports Management gehört vielmehr dem katarischen Fonds Quatar Sports Investments, und der wiederum gehört zum Staatsfonds Katars.

© ap Lupe
Die "roten Teufel" Belgiens tragen neuerdings Klammotten aus Katar
Ja, jener Wüstenstaat, der 2022 die Fußball WM ausrichten soll. Katar setzt massiv auf Sport als neues Standbein für die Zeit nach dem Öl. Da scheint ein eigener Sportausrüster nur konsequent. Auch wenn mit Belgien nur eine Mannschaft die Qualifikation für die WM im Brasilien geschafft hat, hat Burrda Sport weitere Eisen im Feuer. Die Kataris setzen vor allem auf Fußball, Handball und Rugby, statten neben den belgischen auch die tunesischen Nationalkicker aus. Und haben Großes vor.

Mit den Ölmilliarden der Scheichs im Rücken will sich Burrda Sport zu einer Sportmarke auf dem Niveau von Adidas und Nike entwickeln. Und die Fußball WM im eigenen Land soll die passende Bühne bieten. Die ist derzeit zwar mal wieder massiv in die Diskussion geraten. Doch bei Burrda Sports ist man über die Stimmungslage innerhalb der Fifa vermutlich stets bestens informiert. Denn der Firmenchef des schweizerisch-katarischen Sportausrüsters ist kein Geringerer als Laurent Platini, der Sohn des UEFA-Präsidenten Michel Platini.

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Info
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