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Vorschau
Sendung am 24. März
Terror trifft Tourismus
Bombendrohungen, Anschläge, Attentate - in Ländern wie Tunesien, Ägypten und der Türkei fühlen sich Urlauber nicht mehr sicher. In Spanien, Portugal und Griechenland reibt man sich die Hände.
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Rückblick
Sendung vom 17. März
Mexikos Misere
Nach dem Wahlsieg von Donald Trump fürchtet Mexiko den ökonomischen und sozialen Kollaps. Der neue US-Präsident hat eine Zeitenwende im Umgang mit dem Nachbarland angekündigt.
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Lupe
Teurer Lärm
Gesundheit versus Wirtschaft
Lärm ist die am meisten unterschätzte Umweltgefahr. Denn Lärm macht krank, darin sind sich Mediziner und Wissenschaftlicher einig. Jeder Zweite in Deutschland fühlt sich vom Straßenverkehrslärm belästigt, etwa jeder Dritte vom Fluglärm und immerhin noch gut jeder Fünfte vom Bahnlärm.
In vielen Regionen Deutschlands kämpfen die Bürger um ihre Ruhe: Anwohner der Flughäfen in Frankfurt am Main oder in Berlin sowie Bahnlärmgeplagte im Mittelrheintal oder in Oldenburg. Darüber hinaus ist Lärm auch teuer. Denn Lärm und seine Folgen belasten das Gesundheitswesen, mindern den Wert von Immobilien und sorgen für Einbußen beim Tourismus.

Allein die Schäden durch Schienenverkehrslärm werden für Deutschland auf etwa 800 Millionen Euro jährlich geschätzt. Dementsprechend nimmt die Bedeutung von Lärmschutz weiter zu, insbesondere bei der Planung neuer Infrastrukturprojekte. Die Interessen stehen sich ziemlich unversöhnlich gegenüber: Das Recht auf Gesundheit trifft auf den Anspruch auf Wirtschaftswachstum und Verkehrszunahme.

makro fragt: Gibt es eine Lösung, die beiden Seiten gerecht wird? Wie können wir Verkehrslärm reduzieren? Technisch gibt es heute schon viele Möglichkeiten, Straßenlärm erträglicher zu machen. Doch wer trägt die Kosten?

Sendedaten
Freitag, 11. Juli 2014, 21.00 Uhr
Moderation
Eva Schmidt