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Vorschau
Sendung am 20. Oktober
Knappe Medikamente
Antibiotika, Impfstoffe oder Krebsmedikamente - Lieferengpässe bei Arzneimitteln sind immer häufiger. Viele Medikamentenhersteller sind von einzelnen Zulieferern abhängig.
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Rückblick
Sendung vom 6. Oktober
Schöne neue Landwirtschaft?
Der Kauf des Gentechnikspezialisten Monsanto ist für die Bayer AG ein zweischneidiges Schwert: schlechte Reputation gegen gute Gewinne. Trotzdem: Der Mega-Deal könnte die Zukunft der Landwirtschaft erheblich verändern.
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© Flowizm, cc-by-sa-2.0 Lupe
Ruhe sanft!
Sterben hat immer Konjunktur. Deshalb scheint die Bestattungsbranche kaum krisenanfällig zu sein. Doch das Geschäft mit dem Tod hat oft einen faden Beigeschmack.
Denn der Tod kostet mehr als nur das Leben. Angehörige haben den Eindruck, die Unternehmen nutzten Trauer, Schock und Alternativlosigkeit der Hinterbliebenen aus.

Der Trend geht heute zu Billigbestattungen. Das bekommt eine ganze Branche zu spüren: Nicht nur die Bestatter, sondern auch Steinmetze und Gärtnereien, Schreinereien und Musiker.

Auch die Bestattungskultur verändert sich. Auf der einen Seite geht der Trend zu exklusiven Bestattungen und individuellen Gräbern. Auf der andern Seite erfasst die "Geiz-ist-geil"-Mentalität auch diese Branche. Billigsärge und anonyme Urnengräber sind keine Seltenheit mehr. Wer verdient am Sterben und wie stellt sich die Branche auf die Veränderungen ein?

Alternativen: Der Trend geht zur Urne
© dpa
Wenn es um die letzte Ruhe geht, scheint der Friedhof langsam aus der Mode zu kommen. Viele Menschen haben kein Interesse mehr an einer klassischen Erdbestattung. Feuerbestattungen machen dem Erdgrab Konkurrenz.
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Schwarze Schafe: Die letzte Abzocke
© colourbox.de Video
In Deutschland wird nach DIN-EN 15017 bestattet. Klingt bürokratisch, soll aber die Würde des Menschen nach dem Tod gewährleisten. Doch auch in der schwarzen Branche gibt es schwarze Schafe.
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Discountgräber: Ärger um die Rohre
© dpa
Auf dem Friedhof der kleinen Gemeinde Horrweiler wird ein anonymes Urnengrabfeld angelegt. Ca. 2000 Urnen könnten hier in den nächsten 20 Jahren in Rohren beigesetzt werden. Jetzt gibt es jede Menge Ärger.
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Azubis: Todsichere Ausbildung
© colourbox.de Lupe
Bestatter kann sich jeder nennen - es ist kein geschützter Beruf. Das gibt immer wieder Ärger. Die Branche geht daher in die Offensive. Es gibt jetzt eine Ausbildung mit klaren Standards.

Rohstoffe: Der letzte Weg der Implantate
© dpa Lupe
Was passiert nach einer Feuerbestattung eigentlich mit Implantaten - es geht immerhin um Gold, Silber, Titan, Palladium und Platin im Wert von 35 Mio. Euro jährlich? Dürfen die Betreiber daran verdienen?

Sendedaten
makro
"Ruhe sanft!"

Freitag, 22. November 2013,
21.00 Uhr
Wiederholung Sonntag, 6.15 Uhr