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Vorschau
Sendung am 27. Oktober
Umbau der Alpen
Der Klimawandel bedroht den Wintersport. Viele Skigebiete in den Alpen sind nicht mehr schneesicher. Geröll- und Verkehrslawinen sowie die massive Verstädterung zeigen die Schattenseiten des Massentourismus.
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Rückblick
Sendung vom 13. Oktober
Sucht nach Soja
Die Sojabohne hat Wachstumsraten wie kaum eine andere Nutzpflanze der Welt. Sie steckt in Schokolade, Treibstoffen und im Futter für die Tiermast. Doch der weltweite Soja-Boom hat gravierende Folgen für Mensch und Umwelt.
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© ap Lupe
Zitterpartie Zypern
Das zyprische Geschäftsmodell mit niedrigen Steuern, hohen Zinsen und laxer Aufsicht ist tot. Das EU-Rettungspaket zwingt erstmals eine Pleite-Bank in die Insolvenz. Kleinsparer werden geschützt. Zahlen müssen die Großen.
Lange hat sich Zyperns Regierung gegen die Bedingungen des EU-Rettungpaketes gewehrt. Am Ende musste sie die Kröte doch schlucken. Die Zwangsabgabe für Kleinsparer ist zwar vom Tisch. Dafür müssen vermögende Kunden der Laiki Bank und der Bank of Cyprus große Verluste hinnehmen. Doch was heißt das für Zypern und für Europa? Wie will die Mittelmeerinsel die enorme Verschuldung jemals abbauen?

Zypern: Wo bleibt Plan D? - Reden Sie mit!

Klar scheint derzeit nur, dass Zypern so oder so vor tiefgreifenden wirtschaftlichen Umstrukturierungen steht. Das zyprische Geschäftsmodell mit niedrigen Steuern und hohen Zinsen sowie einer laxen Aufsicht in Sachen Geldwäsche hat ausgedient. Doch wo liegen Zyperns Chancen?

makro blickt in einer aktuellen Sendung nach Zypern und beleuchte Hintergründe und Perspektiven.

Zyperns Geschäftsmodell: Im Geldwäscheparadies
© dpa
Der aufgeblähte zypriotische Finanzsektor hat ein einfaches Geschäftsmodell: die Geldwäsche. Abertausende von Briefkastenfirmen haben nur den Zweck, als steuergünstiger Durchlauferhitzer dubioser Kapitalströme zu fungieren.
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Bankkunden: In der Falle
Seit Beginn der Finanzkrise sollen sich nun zum ersten Mal auch Sparer an der Rettung beteiligen. Innerhalb der Bevölkerung Zyperns stößt das verständlicherweise nicht unbedingt auf Gegenliebe.
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Interview mit Hendrik Leber und Max Otte
Video
Wie geht es jetzt mit Zypern weiter? Ist noch was zu retten und wenn ja, wie? Oder geht die Mittelmeerinsel als erstes Euroland finanziell unter? Interview mit den beiden Finanzprofis Hendrik Leber und Max Otte.
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Russland-Kredit: Abgeblitzt
Nachdem man den Europäern die kalte Schulter gezeigt hat, hoffte Zypern auf Milliarden aus Moskau. Daraus wird jetzt erstmal nichts. In Russland kann man nämlich auch rechnen. Finanzminister Sarris reist mit leeren Händen wieder ab.
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20.03.2013 - Zypern nach dem "Nein": Neuland
© reuters
Nach dem "Nein" Zyperns zum Rettungspaket haben wir eine neue Lage. Die Leute haben die Schnauze voll von diesen ganzen EU-Troika-Auflagen. Für Zypern ist jetzt entscheidend, wo frisches Geld herkommt.
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18.03.2013 - Zypern: Keine Panik
© ap
Die Zypern-Rettung, so scheint es, hat die Eurokrise zurück auf die Tagesordnung gebracht: Zum ersten Mal sollen Kleinsparer bluten. Zurück ist die Krise aber nicht wegen Zypern, sondern seit der Wahl in Italien.
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Sendedaten
makro
"Zitterpartie Zypern"

Freitag, 22. März 2013, 21.00 Uhr
Wiederholung Sonntag, 6.15 Uhr
Moderation
Eva Schmidt
Studiogast
© ACATIS Investment GmbHLupeDr. Hendrik Leber
Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Saarbrücken, St. Gallen, Syracuse und Berkeley war Hendrik Leber für die Unternehmensberatung McKinsey und anschließend für das Bankhaus Metzler tätig. 1994 gründete er die Vermögensverwaltung ACATIS. In der Anlagephilosophie folgt er den Grundsätzen des "Value Investing" nach Benjamin Graham und Warren Buffett.
Studiogast
LupeProf. Dr. Max Otte
Max Otte hat in Princeton Volkswirtschaft studiert und an der Boston University gelehrt. Das von ihm gegründete Institut für Vermögensentwicklung bündelt seine Finanz- und Vermögensberatungs-
aktivitäten. Er ist, genau wie Hendrik Leber, ein überzeugter Anhänger des "Value Investing" nach Benjamin Graham und Warren Buffett.
Schwerpunkt
Finanzkrise
Schwerpunkt
Europa
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