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Vorschau
Thema am 24. Juni
Post-Wachstums-Welt
Ohne Wachstum ist in der Ökonomie alles nichts. Das Bruttoinlandsprodukt ist das Maß der Dinge. Es reflektiert das Streben des Menschen nach mehr. Und es hat eine wachsende Zahl von Gegnern.
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Rückblick
Thema am 17. Juni
"Das Problem liegt auch bei der EU"
Die Türkei will die Zusammenarbeit mit der EU nicht aufkündigen, sagt der Politikwissenschaftler Errol Babacan gegenüber dem Wirtschaftsmagazin makro. Der wirtschaftliche und politische Schaden wäre zu groß.
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Italien vor der Wahl
Italien steht vor einer Schicksalswahl. Mario Monti hat zwar einige Wirtschaftsreformen auf den Weg gebracht, vieles ist aber auch im politischen Gestrüpp stecken geblieben. makro unterwegs im Krisenland Italien.
Die drittgrößte Volkswirtschaft Europas braucht eine handlungsfähige Regierung - mit oder ohne Berlusconi. Die Wirtschaft atmet zwar auf, weil die Finanzmärkte sich erstmal beruhigt haben. Aber im Land sind viele Probleme weiter ungelöst.

An den notwendigen Wirtschaftsreformen hat sich Ministerpräsident Monti in seiner kurzen einjährigen Amtszeit die Zähne ausgebissen. Das neue Antikorruptionsgesetz ist ein Papiertiger, die Arbeitsmarktreform ist in den Anfängen stecken geblieben. Pläne, den aufgeblähten Staatsapparat zu beschneiden und unsinnige Subventionen abzubauen, verschwanden wieder in der Schublade.

Italien - Angst vor Stillstand

Nach sechs Quartalen Rezession ist kein Konjunkturaufschwung in Sicht. Die Wirtschaft schrumpft und damit das Einkommen von Unternehmen und Bürgern. Der Staat spart nicht, sondern nimmt nur mehr Steuern ein. Italien hat heute eine der höchsten Steuerquoten Europas. Die Arbeitslosenquote ist zweistellig, jeder dritte junge Italiener ist ohne Job.

Politik: Wer rettet Italien?
© ap
Italien leidet seit Einführung des Euro unter chronischer Wachstumsschwäche. Der Grund: schwindende Wettbewerbsfähigkeit. Der nächste Premier braucht ein echtes Mandat für Reformen.
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makroskop: Geteiltes Land
© dapd
Südlich von Mailand beginnt Afrika, heißt es im wohlhabenden Norden. Je weiter man nach Süden kommt, desto schlechter wird die Lage. Probleme auf dem Arbeitsmarkt haben vor allem junge Menschen und Frauen.
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Lebensmittel: Made in Italy
© ap
Egal ob Pasta oder Prosciutto: Lebensmittel aus Italien sind ein Exportschlager. Und so locken sie nicht nur Verbraucher, sondern auch Betrüger. Produktfälscher haben Konjunktur.
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Venedig: Lagunen-Kreuzfahrt
© ap
Tourismus ist eine der wichtigsten Einnahmequellen Italiens. Doch Touristen aus aller Welt bringen nicht nur Geld, sondern auch Probleme. Insbesondere Umweltschützer in Venedig gehen nun auf die Barrikaden.
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Sendedaten
makro
"Italien vor der Wahl"

Freitag, 22. Februar 2013, 21.00 Uhr
Wiederholung Sonntag, 6.15 Uhr
Moderation
© 'Kerstin BänschEva Schmidt
Studiogast
Prof. Dr. Christian Jansen
Jansen ist deutscher Neuzeithistoriker mit den Arbeitsschwerpunkten deutsche und italienische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.
Archiv (30.03.2012)
Bella Italia?
Italiens Wirtschaft ist alles andere als in Bestform. Doch es sieht so aus, als würde Berlusconi-Nachfolger Mario Monti die Wende gelingen.
Schwerpunkt
Finanzkrise
Schwerpunkt
Europa